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und lass bald Frühling werden !!! |
Drei Zigeuner
Drei Zigeuner fand ich einmal
Liegen an einer Weide
Als mein Fuhrwerk mit müder Qual
Schlich durch die sandige Heide.Hielt der eine für sich allein
In den Händen die Fiedel
Spielte, umglüht vom Abendschein
Sich ein feuriges Liedel.Hielt der zweite die Pfeife im Mund
Blickte nach seinem Rauche
Froh, als ob er vom Erdenrund
Nichts zum Glücke mehr brauche.Und der dritte behaglich schlief
Und sein Cimbal am Baum hing
Über die Saiten der Windhauch lief
Über sein Herz ein Traum ging.An den Kleidern trugen die drei
Löcher und bunte Flicken
Aber sie boten trotzig und frei
Spott den Erdengeschicken.Dreifach haben sie mir gezeigt
Wenn das Leben uns nachtet
Wie man´s verraucht, verschläft, vergeigt
Und es dreimal verachtet.Nach den Zigeunern lange noch schau´n
Mußt´ ich im Weiterfahren
Nach den Gesichtern so dunkelbraun
Den schwarzlockigen Haaren.N. Lenau (1838)
Es ist noch gar nicht so lange her. An einem Freitagnachmittag musste ich für den Wochenendeinkauf gegen 17.00 Uhr zum Edeka Markt an der Moerser Landstraße.
Wie um diese Zeit üblich hob sich die Decke in diesem kleinen und engen Supermarkt.
Vor den beiden geöffneten Kassen hatten sich bis zur Mitte der Kühltheke reichende Schlangen gebildet. Nach etwa einer viertel Stunde war ich bis auf Platz drei vorgerückt. Dort wurde ich nun Zeuge eines besonderen Geschehens:
Eine Frau, was sage ich, eine Dame im guten Mittelalter, - bodenlanger Naturnerz, offen, tiefes Dekollete mit Tahitiperlen betont, an jedem Finger mindestens einen Ring mit Edelstein, ein Panzerkettenarmband aus Rot- und Weißgold, welches unter dem Nerzärmel hervorblitzte- kurzum, zumindest in finanzieller Hinsicht ein Mitglied der Oberen Zehntausend war an der Reihe.
Beim Einpacken ihrer Waren vom Förderband fiel ihr eine Orange auf den Boden. Statt sich zu bücken und die Apfelsine aufzuheben, trat die Dame einen Schritt zurück und blickte die nächste Kundin in der Schlange auffordernd an, die dann auch beflissen das gefallene Obst aufhob. Ein gnädiges Nicken, kein Wort des Dankes war ihr Lohn.
Sodann entspann sich ein lebhafter Disput zwischen der Dame , die die gefallene Orange nicht mehr wollte, da sie beschädigt sein könnte, und der Kassiererin, die zurecht darauf hinwies, dass die Schuld an der möglichen Beschädigung bei der Kundin lag, welche die Apfelsine hatte fallen lassen. Letztendlich gab die Kassiererin jedoch nach, erhob sich von ihrem Platz, ging zum Obststand und tauschte die Orange aus.
Ich muss wohl nicht extra betonen, dass die Schlange an der Kasse sich mittlerweile erheblich verlängert hatte. Darüber hinaus ertönte nun ab und an ein erhebliches Murren aus der Gruppe derer, die darauf warteten, endlich zahlen zu dürfen. All das perlte an der Dame ab wie Regen vom Ostfriesennerz.
Der Rechnungsbetrag, den die Kundin zu begleichen hatte, belief sich auf 24,83 Euro. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese krumme Summe nun auch genau bezahlt werden sollte. So wanderten nacheinander zwei Zehnerscheine, zwei Zwei-Euro-Münzen , eine Fünfzig und eine Zwanzig- Cent Münze, jeweils nach längerem Kramen, aus der Geldbörse auf den Zahlteller; nun musste die Kundin feststellen, dass sie die fehlenden drei Cent nicht mehr klein hatte. Sie nahm also die 24,80 Euro wieder an sich und legte sie in ihr Portemonnaie zurück, um dann endlich- mit einem Fünfzig- Euro -Schein zu zahlen. Ohne Gruß verließ sie sodann zur Erleichterung aller Restkunden den Supermarkt.
Ich hoffe, dass Sie, verehrte Leser, sich meinem knappen aber prägnanten Gebet anschließen können:
Oh Herr, lass´ Hirn regnen, oder verteile es zumindest gerechter!
Rainer Maria Quack
Gelbe Tonne
Bezirk 10; Bezirk 13
Mo, 12.03.; Mi, 14.03.
Mo, 26.03.; Mi, 28.03.
Blaue Tonne
Bezirk 10; Bezirk 13
Mo, 19.03.; Do, 22.03.
Braune Tonne
Bezirk D / Traar
Do, 08.03.
Do, 22.03.
Jahreshauptversammlungdes Bürgervereins Krefeld-Traar e.V. EinladungHiermit laden wir alle Mitglieder zur Tagesordnung 1 Begrüßung; Ehrung der verstorbenen Mitglieder Antragsfrist für die Hauptversammlung: 6.März.2012 Der Vorstand |
Leider hat sich in den letzten Monaten in unserem schönen Traar sehr viel Abfall auf Straßen, Wegen und vor allem in Grünanlagen angesammelt. Jeder der in der letzten Zeit aufmerksam durch den Ort gegangen ist, wird dies bemerkt haben. Der Bürgerverein möchte diesen Zustand durch einen Aktionstag ändern.
Wir bitten alle Traarer uns bei diesem Aktionstag zu unterstützen und am Samstag, den 17.03.2012 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr mit uns Müll zu sammeln.
Wie bei so vielen Dingen, gilt auch hier, dass man gemeinsam mehr schafft.Wir treffen uns hierzu vor dem Rathaus. Dort werden dann Müllsäcke, Handschuhe und Picker verteilt und die Gruppen eingeteilt.
Wir planen verschiedene Bezirke:
- Rund um die Egelsbergmühle
- Flugplatz Egelsberg . rund um den Flugplatz einschl. alter Sportplatz
- Tennisanlage Egelsberg, rund um die Tennisanlage- einschl. Liesentorweg und Schürmesweg
- Bruckhausenpark einschl. Bergstiege
- Grundschule, rund um die Grundschule und Sportanlage- einschl. Spielplatz und Grünanlage Preußischer Hut
- Festplatz, rund um den Festplatz, Straße an der Elfrather Mühle
- Moerser Landstraße, Straßenränder zwischen Hermann-Kresse-Weg und Festplatz
- Barmannshof Spielplatz und Grünverbindungswege zwischen Moerser Landstraße/Trautstraße, Trautstraße/Heinrich-Doergens-Straße, Heinrich-Doergens-Straße/Hasenheide
- Rund um die Wohnanlage Erich-Klausener-Straße, einschl. Waldchen Richtung Mercure Hotel und Gartenanlage in Richtung Rathausmarkt
- Sonst.
An folgenden Stellen können Sie dann die vollen Müllsäcke ablegen:
- Festplatzparkplatz
- Rathausmarkt
- Grundschule Parkplatz
- Flugplatz Egelsberg Parkplatz am Tower
Es würde uns sehr freuen, wenn möglichst viele bei dieser Aktion helfen und unser Ort danach wieder glänzen würde. Für eine Stärkung aller Helfer nach getaner Arbeit wird natürlich gesorgt!!!
Damit wir besser planen können, wäre es schön, wenn Sie uns Anmeldung per Brief, Fax oder E-Mail bis zum 10.03.2012 zusenden würden. (Anzahl Teilnehmer; davon Kinder)
Bürgerverein Traar
Am Schwarzkamp 1a
47802 Krefeld
Fax: 02151 56 49 43; Mail: bv@krefeld-traar.de
Wir freuen uns, Sie am 17.03.2012 vor dem Rathaus zu treffen.
S. Kruse
Die Befragung der Mitglieder des Bürgervereins Traar ist abgeschlossen und ausgewertet. Die Zählung der zurückgesendeten Fragebögen und die Ermittlung des Ergebnisses wurde Mitte Februar vom geschäftsführenden Vorstand unter Beisein unseres neutralen Begutachters, Schiedsmann Heinrich Moertter durchgeführt, der keinen Anlass für Beanstandungen fand.
Zunächst möchte ich als Vorsitzender des Bürgervereins im Namen meiner Vorstandskollegen einen herzlichen Dank für die herausragende Resonanz seitens der Bürgerinnen und Bürger aussprechen. 1200 Bögen sind zugestellt worden, 1200 Traarer Haushalte konnten wir so erreichen, das ist bei ungefähr 2200 Haushalten mehr als die Hälfte. Damit ist das Ergebnis repräsentativ und lässt sich durchaus auf ganz Traar hochrechnen. 930 Rücksendungen haben wir erhalten, was einer Beteiligung von 77,5 Prozent entspricht und unter Beweis stellt, das eine Meinungsbildung zum Thema Ansiedlung eines Nahversorgers den Traarerinnen und Traarern sehr wichtig ist. Üblich ist eine Beteiligung bei Umfragen dieser Art von etwa 20 Prozent. In Sachen Wahlbeteiligung waren und sind die Traarer halt eh Spitze. Sie bringen sich aktiv ein, wenn es um die Mitgestaltung ihres Ortes geht. Nochmals herzlichen Dank!
Das Ergebnis ist zum einen eindeutig: Mehr als die Hälfte der Befragten sind mit den vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten zufrieden. Aber man muss auch feststellen: Etwa die andere Hälfte der Mitglieder des Bürgervereins wünscht sich eine Ergänzung zum aktuellen Angebot. Das heißt nicht, dass sich diese gegen den vorhandenen Standort des Lebensmittelmarktes ausspricht, sie fordert Alternativen. Weitere Überlegungen sind damit erforderlich, denn keiner der aufgeführten Alternativstandorte hat überzeugt. Bei nur 16 Prozent Zustinmmung für eine Bebauung der Ackerfläche nördlich des Festplatzes ist dies zunächst mal ganz klar kein Auftrag aus der Bürgerschaft, diese Pläne weiter zu verfolgen. Man muss aber auch konstatieren: Die Ansiedlung eines Nahversorgers an der Ecke Buscher Holzweg/Moerser Landstraße findet ebenso wenig Zustimmung. Eines wird aus der Befragung ganz deutlich: Das Tempo in Sachen Bebauung am Festplatz war in den vergangenen Monaten eindeutig zu hoch, hier muss Fahrt herausgenommen werden. Diejenigen unter den Rücksendern, die sich eine Erweiterung des Angebotes vorstellen können, sind sich noch unschlüssig bezüglich eines idealen Standorts. Für diese Mitbürger kann mit Augenmaß nach einer Alternative gesucht werden, der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Die Mehrheit jedoch wünscht keinen weiteren Supermarkt. Dieses Ergebnis wird unsere Überlegungen in den kommenden Monaten prägen. Das Bebauungsplanverfahren am Traarer Festplatz sollte wieder entzerrt, also zweigeteilt fortgeführt werden. Ein reiner Bebauungsplan für den Festplatz muss her, um diesen möglichst zügig rechtlich absichern zu können. Der bereits von einer politschen Mehrheit gefasste Einleitende Beschluss zur Ansiedlung eines Nahversorgers auf der Ackerfläche nördlich des Festplatzes sollte unter dem Eindruck des Ergebnisses der Mitgliederbefragung nicht weiter verfolgt werden.
Marc Blondin
1. Vorsitzender
Antwortmöglichkeiten:
Das derzeitige Angebot der Waren des täglichen Bedarfs
ist für mich völlig ausreichend und bedarf keiner Änderung
soll um ein Einkaufszentrum am Traarer Festplatz erweitert werden
soll um ein Einkaufzentrum an der Moerser Landstraße/Buscher Holzweg erweitert werden
soll um ein Einkaufszentrum in zentraler Lage zwischen Traar, Bruchhöfe, Elfrath, Eibe und Verberg erweitert werden
Versandte Abstimmungsbögen: 1200 ausgefüllte Abstimmungsbögen: 930 Beteiligung: 77,5 % Im Rahmen der abgegeben Stimmen entfielen auf:

Präferenzen der Mitglieder, die eine Erweiterung wünschen:

Abstimmungsergebnis ohne Änderungsbedarf/mit Erweiterungsbedarf

Verteilung der Präferenzen für eine Erweiterung am Beispiel zentrale Lage zwischen den Ortsteilen

Anteil einer Präferenz am Gesamtabstimmungsergebnis am Beispiel zentrale Lage zwischen den Ortsteilen

Zusammenfassung
Die Beteiligung an der Fragebogenaktion des Bürgervereins Traar e. V. war ausgesprochen hoch und zeigt damit den Stellenwert des Themas
Die Rücklaufquote der Abstimmungsbögen betrug 77,50%
Von den zurück gesandten Abstimmungsbögen sind 51,51% der Befragten mit dem derzeitigen Angebot der Waren des täglichen Bedarfs völlig zufrieden und sehen keinen Änderungsbedarf
Eine Erweiterung des Angebotes der Waren des täglichen Bedarfs wünschen sich 48,49 % der Befragten
Hinsichtlich eines favorisierten Standortes für eine Erweiterung gibt es keine eindeutige Präferenz
Für die Erweiterung des Angebotes durch ein Einkaufszentrum in zentraler Lage zwischen Traar, Bruchhöfe, Elfrath, Eibe und Verberg sprechen sich 16,99% der Abstimmenden aus
Für die Erweiterung des Angebotes um ein Einkaufzentrum am Traarer Festplatz sprechen sich 16,13% der Abstimmenden aus
Für die Erweiterung des Angebotes um ein Einkaufszentrum an der Moerser Landstraße/Buscher Holzweg sprechen sich 15,38% der Abstimmenden aus
Von den Abstimmenden, die einen Erweiterungsbedarf in Bezug auf das Angebot an Waren des täglichen Bedarfes sehen, spricht sich jeweils etwa ein Drittel für die Standorte an zentraler Stelle zwischen den Ortsteilen, am Festplatz Traar und Moerser Landstraße/Buscher Holzweg aus
Eine signifikante Präferenz für einen Standort eines Einkaufzentrums wird von den Abstimmenden, die eine Erweiterung des Angebotes wünschen, nicht gesehen.
Jeder Standortpräferenz für eine Erweiterung steht ein abweichendes Abstimmungsverhalten von ca. 66 % an Abstimmenden mit anderen Präferenzen gegenüber
Im Verhältnis zum Gesamtabstimmungsverhalten haben die abgefragten Erweiterungsflächen nur jeweils einen geringen Zuspruch erhalten
Bewertung
Der Bürgerverein Traar e.V. sieht seine Linie, eine festplatzangrenzende Bebauung mit einem Einkaufzentrum abzulehnen, vor dem Hintergrund der Beschlusslage der Mitgliederversammlung, vor dem Hintergrund der Bürgerversammlung im November 2011 und im Zusammenhang mit den Ergebnissen aus der Fragebogenaktion in vollem Umfang bestätigt
Eine Standortpräferenz in Bezug auf die abgefragten Erweiterungsstandorte wurde nicht festgestellt.
Der Bürgerverein wird die Überlegungen hinsichtlich einer Nutzung des Areals an der Schule Buscher Holzweg in Bezug auf die Ansiedlung eines Einkaufsmarktes nicht weiter verfolgen.
Der Bürgerverein wird die Diskussion sowohl mit der Politik als auch mit der Stadt Krefeld aufnehmen, um dem Wunsch von 48% seiner Mitglieder nach zu kommen, das Angebot an Waren des täglichen Bedarfes zu erweitern. Da eine diesbezügliche Standortpräferenz nicht festgestellt werden konnte, ist nach einem neuen Standort zu suchen. Eine zeitliche Eile wird dabei nicht gesehen.
Der Bürgerverein Traar beteiligt sich seit geraumer Zeit an den Diskussionen zum Thema Geothermieprojekt in Krefeld und dessen mögliche Auswirkungen bezogen auf Traar. Unser wichtigstes Anliegen ist der Hinweis auf die ehemaligen Bergbautätigkeiten unter dem bewohnten Teil Traars und die möglicherweise damit einhergehenden Schwierigkeiten bei der Durchführung von Tiefenbohrungen. Zunächst wandte sich der Bürgerverein an die für das Bergrecht verantwortlich zeichnende Bezirksregierung in Arnsberg. Das Landesumweltministerium setzte in der Zwischenzeit die Genehmigungsverfahren zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten auf dem Gebiet Nordrhein-Westfalens aus und gab ein Gutachten mit Risikostudie in Auftrag. Die Erarbeitung des Gutachtens soll durch einen Arbeitskreis begleitet werden, zu dem neben Naturschutzverbänden, kommunalen Wasserbehörden, dem geologischen Dienst und Vertretern der Bezirksregierungen Düsseldorf und Arnsberg auch Bürgerinitiativen zählen sollen. Als eine solche Bürgerinitiative wird auch unser Bürgerverein Traar zum Kreis der Geladenen zählen. Diese doch hohe Ehre haben wir Dr. Wilhelm Rauch sowie unserem zweiten Vorsitzenden Walter Kienen zu verdanken, die bereits mehrmals schriftlich den Diskussionsprozess begleitet haben. Das darf an dieser Stelle durchaus einmal hervorgehoben werden.
Im Vorfeld der ersten Tagung des Arbeitskreises beim Umweltministerium in Düsseldorf haben Vorsitzender Marc Blondin und Stellvertreter Walter Kienen eine Eingabe an das Ministerium aufgesetzt, deren Inhalt wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nicht vorenthalten wollen.
Darin heißt es auszugsweise:
Sehr geehrter Herr Minister Remmel,
(
),
Gleich zu Beginn unserer Ausführungen dürfen wir deutlich machen, dass der Traarer Bürgerverein der Erschließung regenerativer Energien grundsätzlich durchaus positiv gegenüber steht. Es steht aus unserer Sicht außer Frage, dass Technologien zur Förderung regenerativer Energien nach besten Kräften unterstützt werden sollten, sofern dieser Förderung und den sich daraus ergebenden Konsequenzen nicht wichtige übergeordnete Schutzinteressen entgegen stehen. Dies ist aber nach unserer Kenntnis im Zusammenhang mit der Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten zu befürchten, zumindest aber nicht auszuschließen. Diese übergeordneten Interessen sind ganz wesentlich im Schutz unseres wertvollen Trinkwassers und unserer Umwelt sowohl über- als auch unterirdisch zu sehen. Es ist daher aus Sicht des Bürgervereins Traar völlig inakzeptabel, für die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Vorkommen Chemie einzusetzen, die ein wie immer auch geartetes Schadensrisiko birgt. Wir vertrauen bei der anstehenden Diskussion im Arbeitskreis darauf, dass dies vehement und kompromisslos vertreten wird.
Wir dürfen aber eine weitere Problematik in den Fokus der anstehenden Erörterung rücken, die, zumindest aus unserer lokalen Sicht ganz wesentlich dazu beitragen könnte, dass Schutzgüter durch die Genehmigung der Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten, aber auch durch die Erschließung von Erdwärme durch die Tiefengeothermie bedroht sein könnten. Wir führen zur Begründung folgenden Sachverhalt auf:
Der von uns als Bürgerverein vertretene Ortsteil Traar liegt an der nördlichen Grenze Krefelds. In einer vorwiegend ländlich geprägten Umgebung sind dort etwa 5000 Menschen beheimatet. Der Krefelder Norden wurde in der Vergangenheit von Bergbauaktivitäten aus dem Moerser Stadtgebiet heraus tangiert. Insbesondere der Ortsteil Traar wurde dabei zum Teil durch Bergsenkungen, die in Verbindung mit dem Abbau auftraten, in Mitleidenschaft gezogen. Bis heute waren und sind immer noch Senkungen zu beobachten, die zum Teil zu erheblichem Sanierungsbedarf geführt haben bzw. führen. Bisher war es im Regelfall bei entstehenden Schäden recht einfach, den Verursacher festzustellen, da der Bergbau die einzige Einwirkung in der Tiefe darstellte.
In Zukunft dürfte ein Nachweis, über wen oder was eine Beeinträchtigung ausgegangen ist bzw. ausgeht, für den Betroffenen äußerst schwierig werden, da sofern eine entsprechende Genehmigungslage entsteht zum einen Effekte der Tiefengeothermie, zum anderen Auswirkungen aus der Gewinnung unkonventioneller Gasvorkommen hinzukommen können.
Beide Energiegewinnungsformen stützen sich technisch auf das Fracking. Dabei ist es für die aufgezeigte Problematik weniger erheblich, ob Chemikalien eingesetzt werden. Von Bedeutung ist der hohe Druck, der beim Fracking ausgeübt wird. Alle uns bekannten Erfahrungswerte aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland belegen wohl eine einhundertprozentige Wahrscheinlichkeit, dass im Zusammenhang mit Frackingmaßnahmen immer auch seismische Aktivitäten zu beobachten sind und diese auch bei der Reduzierung oder Einstellung der Frackingmaßnahmen weiterhin auftreten.
Aus Expertensicht ist dabei von Mikrobeben die Rede, die je nach Ausprägung in ihrer Auswirkung durchaus in der Lage sind, ernsthafte Schäden an oberirdischer Bausubstanz hervor zu rufen. Ganz wesentlich ist hierbei, dass eine Schadenseinwirkung auch in einer Entfernung von 8 10 Kilometern vom eigentlichen Einwirkungsstandort zu befürchten ist. (
)
Hier kommen wir nun wieder auf die besondere Situation des Krefelder Nordens aufgrund früherer Bergbauaktivitäten zurück. Es ist aus Sicht des Bürgervereins Traar davon auszugehen, dass geologische Schichten, die bereits vom Bergbau vorgeschädigt sind, bei der Zulassung von Frackingmaßnahmen deutlich mehr Schadensrisiko bergen als unberührte Schichten. Es liegt auf der Hand, dass eine Schadenswahrscheinlichkeit in einem ehemaligen Bergbaugebiet deutlich höher ist, sofern Frackingaktivitäten in einem Abstand stattfinden, der innerhalb der zu erwartenden seismischen Auswirkungen liegt.
Wir sprechen uns daher unabhängig davon, ob in nächster Zukunft ein chemiefreies Fracking zum Einsatz kommen könnte, als Bürgerverein Traar sowohl gegen eine auf Fracking basierende Tiefengeothermie als auch gegen die Gewinnung unkonventioneller Erdgasvorkommen im Krefelder Norden aus. Wir sind der festen Überzeugung, dass jegliche Zulassung von technischen Abbaumethoden, die ein Risiko von seismischen Aktivitäten in einer ohnehin seismisch aktiven Niederrheinebene in sich bergen, nicht akzeptabel ist. Zudem ist noch zu ergänzen, dass der Nachweis des Schadensverursachers bei Genehmigung weiterer Energiegewinnungsformen, die das Risiko seismischer Aktivitäten mit sich bringen, in einem bergbautechnisch vorbelasteten Raum nahezu unmöglich sein dürfte. Das Schutzgut Eigentum wäre damit in erheblicher Weise verletzt.
Wir bitten deshalb alle im Arbeitskreis tätigen Institutionen, insbesondere Sie, sehr geehrter Herr Minister Remmel nebst Ihren Mitarbeitern, um Unterstützung bei der Ablehnung von Frackingmaßnahmen in bergbaulich vorgeschädigten Gebieten, die zudem noch das Risiko eines Schadenseintrages über den Einsatz von chemischen Substanzen in sich bergen.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Blondin, Vorsitzender Walter Kienen, stellv. Vorsitzender
Auf die zu Weihnachten vom Bürgerverein überwiesene Spende für die Kinder der Mama-Elisabeth-Schule kam ein erstes Dankeschön aus der Nuntiatur in Accra (Ghana). Von dort meldete sich Erzbischof Dr. Leon Kalenga, der Gründer der Schule und zur Zeit amtierende Nuntius in Ghana, und bedankte sich von Herzen für die 2400 Euro Milchgeld.
Aufgrund der momentan politisch angespannten Lage plant er erst für April eine Reise in sein Heimatland Kongo, bei der er den verantwortlichen Ordensschwestern das Geld übergeben möchte. Er bittet uns um Verständnis, dass wir erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einem direkten Dankeschön aus Kinshasa rechnen können.
Er bittet mich aber, seinen Dank und seine Grüße an die Traarerinnen und Traarer weiterzugeben. Was ich hier mit sehr gerne tue.
Ulla Bienert
Bäckerei-Café Ewalds
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Jahreshauptversammlung der KAB am 24. Januar 2012 im Gemeindeheim St. Josef Bei der JHV begrüßte der Vorsitzende Klaus Martin die erschienenen Mitglieder und Gäste. Insbesondere begrüßte er den Vorsitzenden des Gartenbauvereins Heribert Forstreuter, den KAB-Präses Pfarrer Karl-Heinz Teut, den Ratsherrn Marc Blondin und bedankte sich für die übermittelten Grüße und guten Wünsche der Bezirksleitung. Tagesordnung und Protokoll der letzten JHV wurden angenommen. In diesem Jahr wurden folgende Mitglieder für 40jährige Mitgliedschaft geehrt: Willi Greven, Hannelore und Hans-Dieter Kuchta, Helga und Josef Mosch, Annemarie und Werner Feltes, Erika und Wolfgang Martin, Anita und Kurt Esters, Erika und Karl Zander sowie Marlies und Bernd Holzapfel. Alle Jubilare erhielten Urkunde, Nadel und Geschenk.
Nach Jahres- und Geschäftsbericht wurde auf Antrag der Kassenprüfer dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2011 einstimmig Entlastung erteilt.
Lt. Satzung schieden in diesem Jahr der erste Vorsitzende, Öffentlichkeitsund Bildungs-Referent aus. Klaus Martin wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Ebenso einstimmig wurden Heribert Forstreuter als Bildungsreferent und Gerda Martin als Öffentlichkeitsreferentin wiedergewählt.
Mit dem interessanten Film Eine Mittelmeerkreuzfahrt von Istanbul nach Neapel von Wolfgang Martin endete die Jahreshauptversammlung.
Gerda Martin

Hoch ging es her am Samstagabend, 4. Februar, im Gemeindeheim bei der KAB Traar. Es zeigt sich wieder einmal, wie man mit den richtigen Zutaten aus Musik, Show und Büttreden eine perfekte Karnevalssitzung präsentieren kann.
Pünktlich um 19.11 Uhr zog Präsident Klaus Martin mit seinem Elferrat ein. Er begrüßte König Uli I. und seine Königin Petra I. mit ihrem gesamten Thron besonders herzlich. Die Superstimmung steigerte sich noch beim Einzug der KAB-Singers. Die selbstgegedichteten Texte und hervorragenden Songs brachten die Jecken so richtig in Schwung. 25 Jahre KAB-Singers! Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so! Als erster stieg Robin Polka als Kurti in die Bütt. Was da aus Kurtimännchen geworden ist! Ganz einfach Kurti. Die Lacher sind ihm treu geblieben. Wie Rainer Martin als Super-Model dazu kam, seine Mode bei Lagerfeld vorzuführen ? Mit vieiel Mut. Und so viel Mut brauchte Markus Heynen, den Unterschied zwischen unsere lieben Kinderlein heute und früher zu erklären - Glückwunsch zu deinem 25. Solo in der Bütt -. Die Tratschtanten Bettina Klinkhammer und Martina Eumes als Traarer Missfits schlichen betont langsam in den Saal und fanden beim Schützenfest die Männer: Ulli, Ulli, Ulli ist der König eigentlich ganz lieb. Na ja, das Schlimme kam ja noch die Männer -. Die Sammlerin mit Büchse alias Ursula Heynen sollte man auch bei all dem , was kommen könnte, nicht auf die Traarer Poliker hetzen, sie sammelte ja nur für die Caritas. Mit viel Helau empfangen wurde dann das Krefelder Prinzenpaar Tobias I. und Nina I mit ihren Ministern; der Prinz verriet: Krefelder Karneval gefällt mir Wie immer stürmisch begrüßt wurden die Nußknacker Markus Heynen, Tobias Forstreuter, Bernd Klären, Rainer Martin und Artur Kuhn als R.M. Ihre bühnenreife Show u.a. über den Besuch des Verberger Kinderprinzenpaares 2012 mit ihrer Tanzgarde unter ihrem Chef R.M. begeisterte beim zuHÖREN und zuSCHAUEN gleichermaßen.
Vor dem Schlussauftritt der KAB Singer mit ihren Traarer Liedern betrat Dieter Kuchta als Nachtwächter von Traar die Bühne und gab in seiner bekannten und netten Art alle Neuigkeiten an seine Mitmenschen weiter.
Vor dem Auszug bedankte der Präsident sich bei der Firma Tümp für ihre Unterstützung und bei Mathias Giesberts und Alexander Forstreuter und ihrer Gruppe für die hervorragende Bedienung.
Ein Dankeschön ging noch alle für die Hilfe bei der Organitation der Veranstaltung und natürlich für ihre tollen Auftritte.
G.M.
Am Sonntag, dem 25. März 2012 veranstaltet die Traarer KAB-Basargruppe im Pfarrheim ihren diesjährigen Osterbasar. Dort wird in der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr wieder Schönes, Leckeres und Nützliches angeboten. Es gibt österliche Dekorationen, selbstgemachte Marmeladen und viele bunte Frühlingsangebote. Dazu u.a. auch liebevoll von Hand gestaltete Geschenke, z.B. für Geburtstage, die Erstkommunion oder den Muttertag.
Traditionell wird der beliebte Traarer Pottweck vor Ort gebacken sowie warm und duftend frisch verkauft.
Zur Stärkung reichen wir eine leckere Suppe. Waffelgebäck, Kuchenbuffet und Kaffeetafel stehen für Sie ebenso bereit, wie erfrischende Getränke.
Besuchen Sie den Basar. Treffen Sie nette Leute. Führen Sie gute Gespräche in gemütlicher Runde. Nehmen Sie teil, kaufen Sie ein. Sie unterstützen damit die Hilfsprojekte der Traarer KAB in Brasilien und Nepal, für die der Reinerlös bestimmt ist.
Wir freuen uns auf Sie Ihre KAB-Basargruppe Krefeld-Traar

Und zu diesem kleinen Jubiläum konnte das Motto natürlich nicht anders lauten als:
Jecke Juppis 5. Jahr! ---- Wir sind dabei! ruft man in Traar.
Ja, dabei sein wollten viele, und so waren die 150 Karten im Handumdrehen verkauft. Wer zu lange überlegt hatte, konnte nur noch einen Platz auf der Warteliste ergattern und auf grippale Rückläufer hoffen.
Wer mit von der Partie war, erlebte am Sonntag, den 12.Februar 2012 einen zünftigen Frühschoppen mit einem fast sechsstündigen karnevalistischen Programm. Doch damit nicht genug. Noch bis den Abend hinein wurde die Theke und Tanzfläche von nimmermüden Jecken in Beschlag genommen.
Für all diejenigen, die uns Jecke Juppis auch nach 5 Jahren noch nicht kennen, empfehlen wir nicht bei Wikipedia zu suchen, sondern einfach zur Melodie von Brings Supergeilen Zick unser Mottoliedchen zu trällern. Denn das erzählt, wie alles begonnen und sich entwickelt hat,
und wie bei uns der Karneval gefeiert wird.

Refrain:
Nä, nä, dat kann nich, dat jibts nich, dat is nich wirklich wahr.
Jetz jibbet Jecke Juppis schon dat 5.Jahr in Traar.
Ihr Programm op dä Bühn, mäckt mech raderdoll,
on van Dag wiet ech net, wo dat enden soll.
Wies damals anfing, interessiert nicht mehr.
Es war nicht einfach, fast ein bisschen schwer.
Wir zeigten Kampfgeist und zu guter Letzt,
war der Jecke-Juppi-Frühschoppen gesetzt.
Statt Sahneschnittchen gibt es jetzt ne Wurst,
das Tässchen Kaffee löscht hier nicht den Durst.
Bier wird getrunken, hier geht was weg,
denn die Jecken hier im Saal feiern für den guten Zweck.
Aus Musikboxen kommt nun flotter Schall,
und moderieren tut immer die Chantal.
Es wird gefeiert mit wenig Licht,
doch echte Traarer Jecken stört das Dunkel nicht.
Zum Etablieren brauchten wir vier Jahr,
ne große Hilfe das Schützenfest in Traar.
Die Mischung stimmte und der Saal war voll,
feiern Jecke, feiern Schützen ist die Stimmung hier sehr toll.
Wie gehts wohl weiter, fragen wir uns heut,
wollt ihr uns haben, sagt es uns ihr Leut,
Gebt uns ein Zeichen, was solln wir tun,
weiter jeck sein, oder machen wir den Laden schon bald zu ?
Naaaaaa ?????
Nä,nä was war das bis heute ne supergeile Zeit,
der Applaus sagt, steht bitte auch im nächsten Jahr bereit.
Mit viel Spaß, wieder jeck, und total van dä Roll,
keiner weiß janz jenau, wie dat enden soll.
Helau!
P.S. Der Erlös aus diesem Frühschoppen geht zur Hälfte an die Gerd-Jansen-Schule und unterstützt dort ein integratives Tanzprojekt. Die andere Hälfte fließt im Rahmen der Heilpädagogik in das musikalische Förderprogramm der Kinder- und Familienhilfe Bruckhausen.
UBie

Tagesordnungspunkte sind u.a. Tätigkeitsberichte, die Entlastung des Vorstandes und Neuwahlen. Außerdem wird Herr Dr. Jürgen Bestajovsky von Saaten Freudenberger einen Vortrag halten.
Wir möchten Sie auch darauf hinweisen, dass der Gottesdienst zu Ehren der Verstorbenen des Vereins am Sonntag, dem 11. März 2012 um 10.00 Uhr in St. Josef, Traar stattfindet. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Mitglieder daran teilnehmen.
Und hier die letzten Vereinsaktivitäten:


Die Jahreshauptversammlung des FC Traar fand am 27.01.2012 im Gemeindeheim St. Josef statt.
Der 1. Vorsitzende, Christian Kley, berichtete zunächst über die abgelaufenen und aktuellen Entwicklungen. Aus sportlicher Sicht ist der Rückzug der 1. Mannschaft zu beklagen. Die aus der Not vieler unerwarteter Abmeldungen geborene Truppe war letztlich den sportlichen Anforderungen der Kreisliga B nicht gewachsen. Somit konzentriert sich der Verein nun vorerst ausschließlich auf die Jugendarbeit in der Hoffnung aus dem eigenen Nachwuchs wieder im Seniorenbereich Fuß zu fassen.
Weiteres Dauerthema: Die Sanierung des Umkleidebereiches der BSA. Hier konnte Christian Kley von einem Treffen im Sport- und Bäderamt am Vorabend berichten, dass der Beginn der Baumaßnahmen für März/April 2012 mit einem zeitlichen Rahmen von ca. 6 Monaten bis zum Abschluss geplant sei. Nach dem Verlauf der bisherigen Hängepartie ist nicht nur die Versammlung gespannt, ob und wann Bagger auftauchen.
Der Jugendobmann Uwe Schlotmann berichtete über die Jugendarbeit, es spielen derzeit Mannschaften von Bambini bis zur B-Jugend, zum Teil mit schönen Erfolgen.
Der Bericht des Kassenwartes Wolfgang Sock sieht den Verein auf solider finanzieller Grundlage, die Kassenprüfer bestätigten korrekte Buchführung. Aufgrund der ansteigenden Kostensituation wurde nach teilweise kontroverser Diskussion eine Erhöhung der Beiträge zur nächsten Saison mit großer Mehrheit beschlossen.
Nach Entlastung des Vorstandes standen turnusgemäß Neuwahlen an, gewählt wurden: Uwe Schlotmann (Jugendobmann, bisher Rüdiger Ahrweiler), Marion Kottke (Passwesen, bisher Natalie Lehnhoff), Silvia Boosen (Jugendkasse, bisher Brigitte Beckmann), Hartmut Lenz (2. Vorsitzender, bisher Rolf Schroers).
Der Vorstand dankt allen ausgeschiedenen Mitgliedern für die geleistete Arbeit und wünscht den Neuen eine glückliche Hand, um weiter Fußball im Zeichen der Mühle in gutem und fairen Miteinander als Bereicherung des Traarer Dorflebens anbieten zu können!

Musikalischer Höhepunkt des vierten Maifestes der Füsiliere Traar ist der Auftritt des Rockorchesters High Fidelity. Die 32 Künstler garantieren originalgetreue Songs, die in einer solchen Klangbreite selten zu erleben sind.
Am 30.04.2012 ab 19.00 Uhr veranstalten die Füsiliere Traar bereits zum vierten Mal ihren Tanz in den Mai auf dem Traarer Festplatz. Für das leibliche Wohl und das entsprechendes Ambiente in und außerhalb des Festzeltes wird neben den Mitgliedern der Füsiliere die Traarer Landwehr sorgen. Musikalischer Höhepunkt wird dieses Jahr der Auftritt des Rockorchesters High Fidelity sein.
Der Bandname drückt genau das aus, was High Fidelity (engl.: hohe Wiedergabetreue) bei jedem Auftritt dem Zuhörer zu bietet: Cover-Songs, möglichst nah am Original, gespielt mit hoher Präzision und Perfektion, die in einer solchen Klangbreite sonst selten zu hören sind. Die 32 Musiker des Orchesters verstehen ihren Namen als Auftrag und so wird versucht jede noch so feine Nuance eines Stückes originalgetreu wiederzugeben. Dabei bedient man sich jedoch nicht irgendwelcher käuflichen Noten, sondern setzt und arrangiert sämtliche Musikstücke selbst. Das Repertoire von High Fidelity umfasst sowohl aktuelle als auch ältere Songs. Dabei wird schon bei der Auswahl der Stücke darauf geachtet, dass möglichst das volle Klangspektrum des Orchesters ausgeschöpft wird. Denn neben einer typischen Bandbesetzung verfügt das Orchester auch über Streich- und symphonische Blasinstrumente. Hinzu kommen eine Percussionsektion und ein eigener Chor, der sich aus den Solosängern formiert. Eingerahmt wird der Auftritt High Fidelitys von der lokal bekannten Cover-Band John Duke. John Duke begeistert insbesondere durch ihre Interpretationen von Klassikern der Rock- und Popgeschichte.
Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage empfiehlt es sich, rechtzeitig Karten zu erwerben. High Fidelity und John Duke rocken in den Mai
Musikalischer Höhepunkt des vierten Maifestes der Füsiliere Traar ist der Auftritt des Rockorchesters High Fidelity. Die 32 Künstler garantieren originalgetreue Songs, die in einer solchen Klangbreite selten zu erleben sind.
Am 30.04.2012 ab 19.00 Uhr veranstalten die Füsiliere Traar bereits zum vierten Mal ihren Tanz in den Mai auf dem Traarer Festplatz. Für das leibliche Wohl und das entsprechendes Ambiente in und außerhalb des Festzeltes wird neben den Mitgliedern der Füsiliere die Traarer Landwehr sorgen. Musikalischer Höhepunkt wird dieses Jahr der Auftritt des Rockorchesters High Fidelity sein.
Der Bandname drückt genau das aus, was High Fidelity (engl.: hohe Wiedergabetreue) bei jedem Auftritt dem Zuhörer zu bietet: Cover-Songs, möglichst nah am Original, gespielt mit hoher Präzision und Perfektion, die in einer solchen Klangbreite sonst selten zu hören sind. Die 32 Musiker des Orchesters verstehen ihren Namen als Auftrag und so wird versucht jede noch so feine Nuance eines Stückes originalgetreu wiederzugeben. Dabei bedient man sich jedoch nicht irgendwelcher käuflichen Noten, sondern setzt und arrangiert sämtliche Musikstücke selbst. Das Repertoire von High Fidelity umfasst sowohl aktuelle als auch ältere Songs. Dabei wird schon bei der Auswahl der Stücke darauf geachtet, dass möglichst das volle Klangspektrum des Orchesters ausgeschöpft wird. Denn neben einer typischen Bandbesetzung verfügt das Orchester auch über Streich- und symphonische Blasinstrumente. Hinzu kommen eine Percussionsektion und ein eigener Chor, der sich aus den Solosängern formiert. Eingerahmt wird der Auftritt High Fidelitys von der lokal bekannten Cover-Band John Duke. John Duke begeistert insbesondere durch ihre Interpretationen von Klassikern der Rock- und Popgeschichte.
Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage empfiehlt es sich, rechtzeitig Karten zu erwerben.
Die Karten zum Preis von 12 € sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Sparkasse Krefeld (Geschäftsstelle Traar), Hellings Reise Center und Gärtnerei Kampetershof. Natürlich können Karten auch direkt von Mitgliedern der Füsiliere erworben werden.


Am 09.Februar 2012 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins der Kinder- und Familienhilfe Bruckhausen statt. Der heutige Mitgliederbestand beträgt 75.
Der Geschäftsbericht des Vorstandes macht deutlich, in welcher Weise Fördergelder eingesetzt worden sind. Dabei wurden auf der einen Seite Fördermaßnahmen durchgeführt, die darauf abzielen das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen durch Kursangebote zu unterstützen.
- Seit Mai 2011 ist mit Frau Nübel die Hausaufgabenlehrerin im Kinderheim aktiv. Regelmäßig kommen etwa drei bis vier Mal in der Woche Kinder in ihren Kurs.
- Glücklicherweise konnte auch der Karateunterricht von Herrn Kersten weiter geführt werden. Regelmäßig treffen sich ca. 8 Jungen zu einer "Männer-Runde" zusammen.
- Das Musikprojekt wurde und wird neben einigen weiteren Geldgebern auch weiter vom Verein finanziert. Die inzwischen etablierte Band "Lucifers Friends" hat schon mehrere erfolgreiche Auftritte absolviert, u.a. auch auf dem Jubiläums-Fördertreff.
- Im Sinne des Kinderheimes und in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Tulpenstr. hat der Verein die Ausstellung "Echt Stark" finanziell unterstützt. Die Aktion einer Kieler Gruppe zeigt Kindern und Jugendlichen, wie sie sich gegen sexuelle Übergriffe erfolgreich zur Wehr setzen können.
Auf der anderen Seite werden auch eher gegenständliche Maßnahmen gefördert:
- Das Ferienhaus, das das Kinderheim seit 2010 in Woltzeten / Emden angemietet hat, wird vom Verein durch die Übernahme der Nebenkosten mitfinanziert. Die Berichte aus den Gruppen, die dort ihre Ferien verbringen und die gute Öffentlichkeitsarbeit zeigen, wie zweckmäßig und hilfreich diese Unterstützung ist.
- Für das kommende Jahr haben wir zwei Projekte ins Auge gefasst:
- zum einen die Beteiligung an der geplanten Sanierung der Reitanlage
- zum anderen die Planung zur atmosphärischen Umgestaltung der Gruppenhäuser mit Hilfe einer Innenarchitektin.
Darüber hinaus wurden der Jubiläums Fördertreff und auch die Teilnahme am Traarer Adventmarkt noch einmal als Aktionen benannt.
Bei den Vorstandswahlen wurden die sieben Mitglieder des Vorstandes einstimmig wieder gewählt.
1. Vorsitzender Hubert Fortmeier, 2. Vorsitzender Wolfgang Bienert, Kassierer Wilhelm Stapper.
2. Als Beisitzer wurden gewählt: Elfi Gorges, Susanne Faßbender, Ralf Thissen und Karl Pickartz, der auch als Schriftführer arbeitet.
Der Förderverein ist bemüht die Arbeit erfolgreich weiter zu führen, nachdem in den letzten 10 Jahren etwa 70.000 € an Fördergeldern eingesetzt wurden.
Ideen gibt es genug Möglichkeiten, den Förderverein zu unterstützen gibt es auch!
(siehe auch unter http://www.bruckhausen-krefeld.de/aktuelles.html)

Der Aero Club Bayer Uerdingen e.V. nutzt die flugarme Winterpause und richtet seinen Flugzeugpark und die praktische Flugausbildung weiterhin auf größtmögliche Sicherheit aus.
Während die Flugschüler im Theorieunterricht ihr Wissen im Fach Menschliches Leistungsvermögen und Verhalten in besonderen Fällen erweitern, wird auch in der Vereinswerkstatt fleißig an diesen Themen gearbeitet.
Das doppelsitzige Segelflugzeug vom Typ DG 505 sowie die einsitzige LS8 sind beim Hersteller DG Flugzeugbau in Bruchsal mit einem Transponder ausgerüstet worden. Dadurch können sich die Fluglotsen der Deutschen Flugsicherung die aktuelle Position und Höhe der Segelflugzeuge auf ihrem Radarschirm anzeigen lassen. Den Piloten werden somit wieder große Lufträume in NRW zugänglich und fördern insbesondere die Luftverkehrssicherheit um den Flughafen Niederrhein/Weeze.
Die beiden Schulungsdoppelsitzer vom Typ ASK 21 erhalten auf dem vorderen Sitz eine Kopfstütze, so dass im Falle eines Unfalls der Pilot besser geschützt wird. Diese Nachrüstung ist erst seit kurzer Zeit verfügbar. Das technische Personal wird dieInstallation selbst in der Vereinswerkstatt auf dem Egelsberg durchführen.
Auch im normalen Alltagsbetrieb während der Segelflugausbildung wird die Sitzposition für Piloten und Flugschüler nochmals komfortabler.
Seit einigen Jahren besitzen bereits alle Vereinsflugzeuge das Kollisionswarngerät FLARM, das andere Flugzeuge in der Luft anzeigt und Zusammenstöße verhindern kann. Insgesamt hat der Aero Club Bayer Uerdingen e.V. in diesem Winter wieder mehr als 5000 Euro in die zusätzliche Sicherheit seiner Segelflugzeuge investiert. Kurz vor Beginn der Flugsaison werden alle Vereinspiloten zu einer Sicherheitsübung in Unfallprävention, Erster Hilfe und Brandschutz eingeladen.
Dann steht der neuen Flugsaison am 31. März 2012 nichts mehr im Wege: Auch in diesem Jahr werden in begrenzter Stückzahl einmonatige Schnuppermitgliedschaften inklusive fünf Segelflugstarts mit Fluglehrer für 99,- Euro angeboten.

im März werden 80 und älter:
Wolters, Herbert; Mohrendyk; 02.03.1925; 87
Fritsch, Anneliese; Bruchhöfe; 05.03.1929; 83
Mertes, Hildegard; Maria-Sohmann-Straße; 11.03.1930; 82
Kosloff, Irmgard; Siedlung Egelsberg; 13.03.1928; 84
Tümp, Erna; Am Egelsberg; 27.03.1919; 93
Herzlichen Glückwunsch!