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Allen ein friedvolles gutes neues Jahr. |
Zum neuen Jahr
Ich wünsche dir
die zärtliche Ungeduld
des Frühlings,
das milde Wachstum
des Sommers,
die stille Reife
des Herbstes
und die Weisheit
eines erhabenen Winters.Aus einem irischen Gebet
An der Schwelle eines neuen Jahres werden wir uns der Zeit besonders bewußt. Der Anfang steht in enger Verbindung mit dem Ende des alten Jahres. Wir spüren, wie schnell Vergangenheit wurde, was zwölf Monate zuvor noch als Zukunft vor uns lag.
Man hört in diesen Tagen: Das alte Jahr ist abgeschlossen, das neue Jahr hat begonnen.
Heißt das, es ist abgeschlossen, eingeschlossen und somit für mich nicht mehr erreichbar? Alles, was vor Silvester war, können wir somit abhaken, es ist nicht mehr zu ändern, es ist vorbei, es ist passé. Es hat uns passiert. Was passiert jetzt und was passiert in der Zukunft?
War nun das vergangene Jahr gut oder schlecht? Jedes alte Jahr wirkt mit allem, was in ihm geschah, in das neue hinein. Wir wissen, was war und können es nachbereiten, nachdenken, nachsinnen. Gibt es noch etwas nachzutragen, nachzuholen? Ändern lässt sich meist an Tatsachen nichts mehr, aber man kann sie überdenken und dann etwas hinzufügen oder hinwegnehmen.
Wir wissen, dass die Arbeit von 2011 auf uns wartet, dass dieselben Menschen mit uns unterwegs sind, doch tun wir so, als sei nach Silvester alles neu.
Es knüpfen sich vielerlei Hoffnungen und Wünsche an das neue Jahr. Wir wissen nicht, was kommt, aber wir können planen, entwerfen, bedenken, berechnen, Vor- und Nachteile abwägen, uns von Fachleuten beraten lassen.
Aber handeln und tun können wir nur jetzt und hier und heute, immer nur in dem Augenblick, der uns gerade geschenkt wird.
Auf die Stunde des Handelns können wir uns vorbereiten, einstimmen, damit unser Handeln gut und richtig wird und wir beherzt das Rechte tun und es Bestand hat.
Dem römischen doppelgesichtigen Gott Janus, der für Anfang und Ende zuständig war, traute man zu, das alte Jahr rückblickend und das neue Jahr vorausblickend zu sehen. Manchmal wünsche ich mir auch so eine Gabe.
Neu beginnen kann man etwas von jetzt auf gleich, und doch haben wir vieles vorbedacht und geplant. Aufhören ist nicht gleich enden, es gibt heftige und abrupte Einschnitte aber doch auch viele Anknüpfungspunkte zum Fortführen.
So ist der Jahreswechsel Grund, einmal innezuhalten und für vieles zu danken, einiges noch einmal zu überdenken und dabei vielleicht an die Brust zu klopfen.
Es ist auch der Zeitpunkt, neue Pläne zu machen, neue Aufgaben zu übernehmen und sich darauf vorzubereiten.
Glück zu zum neuen Jahr.
Ursula Versteegen
Gelbe Tonne
Bezirk 10; Bezirk 13
Fr, 13.01.; Di, 03.01.
Fr, 27.01.; Di, 17.01.
- - - - - - ; Di, 31.01.
Blaue Tonne
Bezirk 10; Bezirk 13
Fr, 20.01.; Mi, 25.01.
Braune Tonne
Bezirk D / Traar
Do, 12.01.
Do, 26.01.

Wenn man sich die Wetterkapriolen des Dezembers so vor Augen hält, hatten Bürgeverein Traar, die Beschicker und die zahlreichen Besucher am zweiten Adventsonntag das große Los gezogen. Kaum Wind und nur einige wenige Tropfen Regen waren zu verzeichnen. Dazu niedrige Temperaturen, die zu Kakao und Glühwein passten was will man mehr. Die Beschicker hatten ihre Stände festlich geschmückt und boten allerhand Weihnachtliches zum Verkauf an. Ab 11 Uhr lud zudem ein attraktives Rahmenprogramm zum Verweilen ein. Den Anfang machten die Kleinen des Katholischen Kindergartens St. Josef. Nachdem sie die Tannenbäume an der Bühne mit selbst gebastelten Sternen geschmückt hatten, sangen die Kinder Weihnachtslieder und durften mal verraten, was so alles auf ihren Wunschzetteln steht.
Anschließend konnten sie wie alle anderen kleinen Besucher am Nikolausrätsel teilnehmen.
Die Kinder der Kindertagesstätte Arnsweg standen kurz danach auf der Bühne und bewiesen den Zuhörern, dass auch sie toll singen können! Um die Mittagszeit konnte man sich dann an den verschiedensten Stellen Reibekuchen, geräucherten Fisch, Grünkohl und Würstchen, aber auch Selbstgebackenes schmecken lassen. Dazu spielte die Orchestervereinigung Traar auf und gab dem Treiben einen festlichen Rahmen. Damit nicht genug: Die jungen Musiker des Blasorchesters des Uerdinger Gymnasiums Am Stadtpark konnten ihr Können unter Beweis stellen und wurden mit kräftigem Applaus belohnt. So langsam strebte die Veranstaltung ihrem Höhepunkt entgegen: Der heilige Nikolaus hatte sich für 16.30 Uhr angekündigt, um die Kinder zu beschenken. Zur Einstimmung sorgte und das hat mittlerweile Tradition auf dem Traarer Adventmarkt die Schmackes-Brass-Band für Stimmung. Es wurde immer spannender. Geschneit hatte es ja leider nicht. So konnte der Nikolaus nicht mit dem Schlitten anreisen. Umso mehr staunten die kleinen und großen Besucher, als knatterndes Motorengeräusch immer vernehmlicher wurde. Der Nikolaus wurde im Beiwagen eines knallroten Motorrads auf den Platz gefahren. Er musste sich seinen Weg durch die dichtgedrängte Menge bis zur Bühne bahnen und wurde dort vom Bürgervereinsvorsitzenden Marc Blondin herzlich willkommen geheißen. Die Zettel mit den drei Gewinnern des Nikolausrätsels wurden vom Heiligen Mann persönlich aus einem großen roten Stiefel gezogen. Natürlich grüßte er die anwesenden Kinder herzlich. Sie alle bekamen vom Nikolaus und seinen fleißigen Helfern eine kleine Tüte überreicht. Anschließend stieg er wieder auf das Motorrad und fuhr unter Beifall von dannen. Der Adventmarkt ging nun erst recht in seinen gemütlichen Teil über. Am Glühweinstand des Bürgervereins herrschte Hochbetrieb und so richtig wollte es keiner wahrhaben, dass gegen 18 Uhr das offizielle Ende verkündet wurde.
Unser Dank geht an alle Beschicker und fleißigen Helfer, die dazu beigetragen haben, einen solchen Markt auf die Beine zu stellen und natürlich an alle Besucher aus Traar und von außerhalb, die den Traarer Rathausmarkt mit Leben erfüllt haben. Und so wird es auch im nächsten Jahr am zweiten Adventsonntag einen vorweihnachtlichen Markt in Traar geben. Es wird der 13. sein, was nicht bedeuten muss, dass das Wetter dann schlecht wird!







Sie haben sicherlich in unserem Blättchen Rund um den Egelsberg die Diskussion um die Sicherung des Traarer Festplatzes und die Ausweisung eines Baugebietes auf den derzeitigen Ackerflächen im Anschluss an den Festplatz zur Ansiedlung eines sogenannten Vollsortimenters verfolgt.
Dabei ist es sicherlich aus Sicht der Traarer völlig unstrittig, den Festplatz, der im noch gültigen Flächennutzungsplan als Fläche für die Landwirtschaft ausgewiesen ist, als Gemeinbedarfsfläche Festplatz festzuschreiben und damit die rechtliche Absicherung für die bereits seit vielen Jahren für Festveranstaltungen von den Traarer Vereinen genutzte Fläche zu schaffen und dauerhaft für diesen Zweck zu widmen.
Im Hinblick auf die planerische Umsetzung der Ausweisung als Gemeinbedarfsfläche Festplatz, die von allen politischen Fraktionen in Krefeld grundsätzlich unterstützt wird, wurde allerdings mehrheitlich im Rat der Stadt Krefeld dafür gestimmt, mit der Festsetzung des Traarer Festplatzes und der damit verbundenen Änderung des bestehenden Bebauungsplanes gleichzeitig über den Aufstellungsbeschluss eines neuen Bebauungsplanes auch die Möglichkeit einer Bebauung auf der an den Festplatz angrenzenden Ackerfläche und hiermit die Voraussetzungen für die Ansiedlung eines Vollsortimenters zu schaffen.
Ein solcher Vollsortimenter ist ein Einkaufsmarkt, der zum einen ein sehr umfangreiches Warenangebot auf großzügig bemessenen Flächen anbietet und zum anderen auch ergänzende Angebote, wie zum Beispiel eine Bäckerei, einen Metzger, einen Frisör, eine Lottoannahmestelle, einen Blumenladen, eine Reinigung oder beispielsweise auch eine Apotheke auf seinen Flächen ansiedelt, um die Kaufkraft der Kunden möglichst an einer Stelle zu bündeln.
Der Bürgerverein beschäftigt sich mit dem Für und Wider der Ansiedlung eines solchen Vollsortimenters insbesondere im Hinblick auf die bereits in Traar vorhandene Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs bereits seit Jahren und hält sich in seiner Positionierung streng an den durch die Mitgliederversammlung 2007 gefassten Beschluss, die Ackerfläche von großflächigem Einzelhandel und insbesondere von Wohnbebauung frei zu halten. Darüber hinaus fühlt der Bürgerverein sich auch verpflichtet, sich im Sinne der Satzung des Bürgervereins, die u. a. den Erhalt der landwirtschaftlich geprägten Landschaft zur Zielsetzung hat, mit besonderem Engagement einzusetzen. Um aber zu einem Zeitpunkt, in dem die Bebauung der an den Festplatz angrenzenden Ackerfläche von bestimmten Interessengruppen forciert wird, im Sinne der Traarer Bürger auch mit einem entsprechenden Votum und hieraus resultierend auch mit einem Handlungsauftrag gegenüber allen eventuellen Interessengruppen ausgestattet zu sein, hat der Bürgerverein am 17.11.2011 im Pfarrheim zu einer Bürgerversammlung eingeladen.
Im Vorfeld dieser Bürgerversammlung hatte der Bürgerverein alle im Rat der Stadt Krefeld vertretenen Fraktionen angeschrieben und im Zusammenhang mit der Einladung zur Bürgerversammlung um Vertagung des einleitenden Beschlusses zur Schaffung von Baurecht auf der an den Festplatz angrenzenden Ackerfläche gebeten, ist aber letztlich an der politischen Mehrheit, die den Beschluss ungeachtet der vorgetragenen Rückstellungsbitte fasste, gescheitert.
Wie wichtig das Thema aus Sicht der Traarer Bürgerschaft ist, konnten wir am 17.11. feststellen. Im Pfarrheim hatten sich etwa 200 Bürger eingefunden, um die Möglichkeit einer Diskussion des Themas zu nutzen. Als Vertreter der Stadt Krefeld stand Beigeordneter Thomas Visser den Anwesenden für alle Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus hatten auch die politischen Fraktionen im Rat der Stadt Krefeld ihre planungspolitischen Sprecher oder gar ihre Vorsitzenden entsandt, um die jeweilige Position vertreten zu können.
Bei der intensiven Diskussion wurde deutlich, dass die anwesenden Bürger sich im Gegensatz zu einigen politischen Vertretern einhellig gegen die Schaffung von Baurecht auf der an den Festplatz angrenzenden Fläche und gegen die Ansiedlung eines Einzelhandelsunternehmens aussprachen. Ergänzend wurde auch deutlich, dass die Ansiedlung eines Marktes an der Ecke Buscher-Holzweg/Moerser Landstraße auf der Fläche der Grundschule ebenfalls nicht mehrheitsfähig war.
Um den Bürgerverein nicht dem möglicherweise aufkeimenden Vorwurf auszusetzen, die sich an dem Abend abzeichnende einhellige Ablehnung der Ansiedlung eines Vollsortimenters sowohl auf der Fläche am Festplatz als auch auf der Fläche an der Grundschule als Handlungsmandat ausschließlich auf die Meinung der in der Bürgerversammlung Anwesenden zu stützen, führt der Bürgerverein mit dem beiliegenden Abstimmungsvordruck eine Befragung aller Mitglieder des Bürgervereins durch.
Die mit dieser Aktion beteiligten 1200 Haushalte geben einem solchen denkbaren Vorwurf sicherlich keinerlei Nährboden mehr.
Der Ihnen nun vorliegende Fragebogen nimmt die wesentlichen Fragestellungen auf und gibt Ihnen die Möglichkeit in Ihrem Sinne mitzustimmen.
Senden Sie diesen Fragebogen bitte spätestens bis zum 31. Januar 2012 an nachstehende Adresse des Bürgervereins zurück. Wir werden die eingehenden Fragebögen im Beisein von Heinrich Moertter, der sich als Traarer Schiedsmann hierfür am Abend der Bürgerversammlung bereit erklärt hat, erfassen und auswerten. Das Ergebnis unserer Befragung werden wir Ihnen selbstverständlich im Blättchen bekannt geben und hieraus dann den an uns gerichteten Handlungsauftrag ableiten.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich direkt am Meinungsbildungsprozess zu beteiligen und Ihren Willen zu bekunden. Wir freuen uns über jeden Fragebogen, der uns zugeht.
Ihr Bürgerverein Traar
Anmerkung Web-Baas der Internetseiten: Der Fragebogen lag jedem Heft 'RudE' der Bürgervereinsmitglieder bei.
Liebe Kinder, es tut mir leid, aber da habe ich doch 2 Kästchen falsch grau gekennzeichnet, so dass sich kein Lösungswort bilden ließ. Anna Thomas schlug vor, noch ein G zu grauen, dann hätte man das Wort Giraffe bilden können. Aber das war es nicht.
Hier eine 2. Chance.

Nr. 1 = 2. Buchstabe _____
Nr. 2 = 3. Buchstabe _____
Nr. 4 = 4. Buchstabe _____
Nr. 5 = 5. Buchstabe _____
Nr. 6 = 4. Buchstabe _____
Nr.11 = 8. Buchstabe _____
Bilde aus den gefundenen Buchstaben das Lösungswort und schicke es bis zum 10. Januar 2012
an den Bürgerverein, Ursula Versteegen, Bergstiege 31, 47802 Krefeld
Vergiss nicht, deinen Namen, dein Alter und deine Anschrift anzugeben.
Die Kinder, die das Rätsel richtig gelöst und eingeschickt haben, erhalten auch ohne Lösungswort auf jeden Fall einen Preis.
Also, seit Pitter, dä irschde Vorsitzende, ech mieen dä Vorstandsvorsitzende von de Männerjesangsvereinschor Achtehnhongertpiefendeckel, also, wir modde wier ens suo richtig op dä Putz haue, ech mieen, et möss wier ens suo richtig dämpe. Han ech mech klor jenug uutjesproeke, dat mech jeder verstange hät?
Eja, seit Franze Fritz, dä seit een Johr al Vicevorsitzende woer, wir hant alles jut verstange on maake och voll met, äver bes jetz wieete wier noch net, öm wat et sech dreht, du moss os noch en paar Einzelheite kloermaake.
Wie, froegde Pitter, dröck dech jett jenauer uut, wat häste dann net verstange?
Pass ens op, Pitter, melde sech dä irschde Kassierer Husskocks Hans, wir modde bedenke, dat wir met osere Etat uutkuome, tevüel dörf et net koste.
Sofort woer doe ieene van die Vorstandsbeisitzer, dä och Stimmrecht hät, op de Tapieet on wollde wieete, wat dann te betahle wöer.
Es doch kloer, ongerstützde dä irschde Vorstandsvorsitzende sinne irschde Kassierer, wenn et jett Extras jeäve soll, dörfe wir och dä ieene off angere Euro net schöie, wat nix kost, dat es och nix.
Doe häste Reit, seit dä Vice Franze Fritz, mech wöer joe al jedient, wenn ech wöss, wofür wir Jeld uutjeäve wolle.
Joe es et dann! noehm sech dä irschde Verstank et Wort, Joe es et dann! Nou send wir doch medden en de Debatte on ihr wett emmer noch net wo drüever wir debatiere?
Natürlich üever dat, wat dä Männerjesangsvereinsschor Achtehnhongertpiefendeckel det Johr besongersch maake well.
Doe woerd dä Schollieehrer wach, dä all längs als beratendes Vorstandsmitglied en dä erweiterte Vorstand jewählt woerde woer, weil dä et beäs dä schriftliche Kroem met de Öffentlichkieet erledije kann, dä hät nämlich en Schrievmaschin te Huus. Sagt hüert ens hee, on dat suo laut, dat jeder dat hüere koss, wann wollt ihr dat dann maake?
Doe woere se all paff on ieehrlich jeseit, doe hat noch nömmes drüever noejedeit. On doch woer et wichtig.
Suo koem et ieene bee et angere on bevüer se üever en lecker Festeäte avstemmde on dä Versammlungsleiter, wat joe och dä Vorstandsvorsitzende woer, suo langsam de Kontrolle üever die Beschlussversammlung verloer, koem dä Vicevorstand Franze Fritz noch ens op sin irschde Froeg terück, hä wöss jeär, öm wat et sech drieehne soll on wat se dann besongersch maake solle.
Kassierer Husskocks Hannes hiel dat äver jar net für suo wichtig, hä woll wieete, wat dä janze Palaver koste soll on dä Lieehrer woss noch net, wann dat Fest sieen soll.
Also nä, seit dä versammlungsleitende Vorstandsvorsitzende Pitter, schott sech noch ene Stuffkamp henger sin Kröem, suo jing et net, die Abstimmungsphase es vorbee on alle Eckpunkte send jerejelt, wir könne met fieere aanfange.
Dä Lieehrer woll wieete, wat hä dann nou in sin Protokoll schrieve möss. Hä schlug vüer, ens für alle Mitglieder en Runde te bestelle.
Doe jing Husskocks Hennes et Schümmke duor: Hä wöer ken Husskockswaaterfläsch, wo jeder met schockele on Schümmke dran trecke köss wie hä et jeär wollde. Hä möss kieke, dat de Jrüemels tesaame blieve on suomet wöer et klor, dat et ken Runde jövvt.
Dä stimmberechtigte Vorstandsbeisitzer liet dat net op sech sete on protestierde, die Vereinsstatute liete sech suo net onger de Dösch kehre, nä dat wöer en Anjelejenhieet für de Ehrensenat van de Altersrieje. Velletz liet sech dat joe och noch em Jue met ene Antrag an de Versammlung rejele.
Die Runde woer al uohne Abstimmung jedronke, weil dä Wirt die uutjejeäve hat on hä wörd och noch en twedde Runde sprenge loete, wenn se dann net miehr suo hetzig on laut debatierde.
Pitter, dä leitende Vorsitzende, soet op de Stuhl on woer wahl en bettsche enjeduselt.
Dä Vice, Friedrich Franze, noehm die Herausforderung aan on miek dä janze Spuok en Eng on seit: Hiermit, liebe Vereinskameraden und Chorsänger schließe ich die heutije Versammlung. Wat dabei herausjekommen ist, werden sie in et nächste Protokoll nachlesen können. Ein dreifach zackijes Tra-la-la dem deutschen Männerjesang!
On dann jinge all an de Thieek.
Theo Versteegen
..Kloeskerls, Kruut on Klappertüet es en lecker Denge..
Diesen Kanon sangen die Besucher des Nikolausabends beim Mundartkreis im Cafe Ewalds. Zum 31., aber leider auch zum letzten Mal, fand dort am 6.12.2011 der traditionelle Kloesoevend bee Oma Liz statt.
Personelle und bauliche Veränderungen stehen an. Danach wird das beliebte Cafe nicht mehr in der bisherigen Form weiterbetrieben. Dieses Ende einer Epoche nahm der Mundartkreis zum Anlass, auf die vergangenen 31 Jahre zurückzublicken. Besondere Erwähnung fand die Veranstaltung aus dem Jahre 1986. Damals hatte ein Team des WDR den Kloesoevend aufgezeichnet und im folgenden Jahr gesendet. Josef Schmitz hatte das Tondokument digital aufgearbeitet. Durch die Einspielung von Ausschnitten ließ er noch einmal viele alte Traarer und als Krönung auch Oma Liz, die verstorbene Wirtin des Cafes, Elisabeth Ewalds, höchstpersönlich zu Wort kommen.
Der Baas, Werner Chargé, führte durch ein abwechslungsreiches Programm. Es wurde wieder viel gesungen. Die musikalische Begleitung lag in den Händen von Fabian Rduch (Orgel) und Wolfgang Martin (Gesangsleitung). Theo Versteegen erzählte von den Anfängen vor über 30 Jahren. Mit einem Augenzwinkern wusste er auch zu berichten, wie Nikolaus nach Traar kam.
Frisch aus der Backstube gab es für alle en lecker Weckpöppke (Weckmann), mit Butter und Käse.
Emotionaler Höhepunkt des Abends war der Dank an und die Verabschiedung von Ingrid Ewalds, der Seele des Hauses. Da wurde so manches Tränchen verdrückt.
Abschließend versprachen die Organisatoren, auch nach der Ära Ewalds weiterhin als Mundartkreis aktiv am Traarer Ortsgeschehen teilzunehmen.
Am Sonntag, dem 8. Januar 2012 geht der Mundartkreis wieder auf Krippenfahrt. Diese Ganztagsveranstaltung (Busfahrt, Kirchen- und Krippenführungen mit Programm, gemeinsames Mittagessen) ist sehr beliebt und immer rasch ausgebucht. Es gibt nur noch wenige Restplätze. Wollen Sie teilnehmen? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens 04.01.2012 telefonisch an bei U. + T. Versteegen (56 33 58) oder M. + W. Chargé (56 20 13). Näheres teilen wir Ihnen dann mit.
Es war eine Freude zum Weihnachts-Basar viele Besucher im Pfarrheim begrüßen zu können!
Viel Applaus erntete am Freitag der Kinderchor der Pfarre St. Josef und Samstag stimmte uns die Orchestervereinigung Traar auf dem Kirchplatz mit ihrer Musik auf den Advent ein.
Im Pfarrheim dann schauen, plaudern, erzählen, kaufen, lecker speisen und trinken, Leute treffen, unterhalten...
Ganz lieben Dank an alle, die mit ihrem persönlichem Einsatz an der Gestaltung eines vielseitigen und lebendigen Basargeschehens beteiligt waren.
Dank an Sie/euch alle, die durch ihre Spenden, sei es Tannengrün, Kuchen, Bastel- und Werkmaterial, ..., den Basar unterstützen.
Der Sparclub Traarer Krug versteigerte ein gekauftes Basar-Schaf und konnte eine zusätzliche Spende von 150 Euro überreichen!
Hier sei einfach auch mal lobend das Engagement der Jugendlichen der Jungschützen erwähnt, die uns im Pfarrheim viel Lauferei und Schlepperei abgenommen haben.
Und das Alles zu Gunsten unserer Projekte in Nepal, Brasilien und Kath. Kindergarten St. Josef, Traar.
Die Basargruppe freut sich auf zahlreiche Besucher und Helfer haben Sie Interesse, dann sprechen Sie uns an beim nächsten Basar, das ist der Osterbasar am 25. März 2012!
Ein gutes und gesundes Neues Jahr
wünscht
die Basargruppe
U. Schmitz
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Die Jahreshauptversammlung ist eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres ! Liebe Mitglieder der KAB - Traar, wir laden Sie herzlich ein zur Jahreshauptversammlungam Dienstag, den 24. Januar 2012 Mit freundlichen Grüßen |
Zivilcourage - was kann ich tun, wenn ich mich in einen Konflikt einmische? - Wie schütze ich mich vor
Einbrüchen?
Karin Kretzer und Uwe Gottschalk vom Polizeipräsidium Krefeld sprachen am 15. November 2011 im Cafe Ewalds. Im ersten Teil stellte Frau Ketzer zunächst die Frage: Wie steht es wirklich um den Mut, um wirklich einzugreifen? Immer sind es die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich Gaffer und Weggucker rechtfertigen die untätig Zeugen einer Straftat geworden sind. Viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere belästigt, beraubt oder bedroht werden. Dennoch bleibt aus verschiedenen Gründen die Hilfe aus. Fakt ist: Wir alle sind schon von Gesetzes wegen verpflichtet, bei einer Staftat im Rahmen unserer Möglichkeiten einzugreifen. Jeder von uns trägt Verantwortung dafür, dass das Zusammenleben in unserer Gesellschaft friedlich und zivilisiert verläuft. Deshalb ist auch jeder gefordert, selbst als Zeuge und Helfer aktiv zu werden.
Die Polizei stellt 6 praktische Regeln für mehr Sicherheit im Alltag auf:
1. Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen..
2. Ich fordere andere aktiv und direkt zur Mithilfe auf.
3. Ich beobachte genau, präge mir Täter-merkmale ein.
4. Ich organisiere Hilfe unter Notruf 110 .5. Ich kümmere mich um Opfer.
6. Ich stelle mich als Zeuge zur Verfügung.
Über Einbruchschutz in Privathäusern und Wohnungen
sprach Herr Gottschalk im zweiten Teil des Vortrags. Die Polizei kann nicht überall sein, um Straftaten zu verhindern. Nachbarn, die einander helfen, gibt es fast immer. Jeder sollte den Kontakt zum Nachbarn pflegen -für mehr Lebensqualität und Sicherheit. Denn: in einer
aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher, Diebe und Betrüger kaum eine Chance. Tipps der Polizei:
1.Verschließen sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit.
2. Wenn sie ihren Schlüssel verloren haben, wechseln sie umgehend den Schließzylinder aus.
3. Wenn sie Haus oder Wohnung nur kurzfristig verlassen: ziehen sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen sie diese immer zweifach ab.
4. Verstecken sie ihren Haus-oder Wohnungsschlüssel niemals draußen, denn Einbrecher kennen jedes Versteck.
5. Rollläden sollten zur Nachtzeit und keinesfalls tagsüber! - geschlossen werden, schließlich wollen sie ja nicht schon auf den ersten Blick ihre Abwesenheit signalisieren.
6. Lassen sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel nicht stecken.
7. Vorsicht! Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu öffnen.
8. Öffnen sie auf Klingeln nicht bedenkenlos und zeigen sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen sie den Türspion und den Sperrbügel.
Weitere Informationen erhalte sie beim
Polizeipräsidium Krefeld , Kriminalkommissariat Vorbeugung Technische Beratungsstelle
Hansastraße 25, 47798 Krefeld -Tel. 02151/6344920G.M.

85 kleine Weihnachtsmänner spenden für Krefelder Tafel
Die Städtische Kindertageseinrichtung Arnsweg unterstützt Krefelder Tafel 2011 zum dritten Mal mit über 80 Weihnachtsgeschenken.
Armut ist nicht nur weit weg in fernen Ländern. Das sollten unsere derzeit 85 Kinder verstehen und gleichzeitig die Möglichkeit haben, den Kindern zu helfen, die hier in Krefeld zu Weihnachten nicht üppig beschenkt werden, so erläutert Elke Bogausch, Leiterin der Kindertageseinrichtung die Grundidee. Bereits seit fünf Jahren arbeiten sie und die Kinder mit der Krefelder Tafel zusammen.
Angefangen hat es damit, dass fünf Mal jährlich Süßigkeiten eingesammelt wurden, nämlich immer dann, wenn sich viel zu viel Naschwerk ansammelt: St. Martin, Nikolaus, Weihnachten Karneval und Ostern. Nach diesen Festen stehen in der Kita große Kartons, die jeder, der etwas abgeben möchte, befüllen kann. Aus Spaß habe ich auch einmal bei einer Aktion gewogen sagt Bogausch. Nach St. Martin waren es 31 kg, die wir an die Krefelder Tafel übergeben konnten. Auch in diesem Jahr wurden bereits etliche große Kartons, voller Leckereien weitergegeben.
Nach der Erweiterung der Einrichtung in diesem Jahr nehmen nicht nur drei, sondern erstmals vier Gruppen an der Weihnachtsaktion teil. Für das Fest haben die Marienkäfer-, Mäuse-, Frosch- und Elefantengruppenkinder etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt. Jedes Kind hat von zu Hause ein Spielzeug mitgebracht, hat sich von etwas getrennt, um einem anderen Kind eine Freude zu bereiten. Diese Geschenke wurden dann liebevoll verpackt und noch mit einer Grußkarte versehen. Die älteren Kinder haben schon ganz selbstverständlich mitgemacht und zum Teil sogar mehr als ein Geschenk mitgebracht. Sogar einige Ehemalige sind extra gekommen und haben sich beteiligt, freut sich Bogausch. So sind über 80 Geschenke zusammen gekommen, die am Freitag, 09.12.2011 an die Krefelder Tafel übergeben wurden. Von dort werden sie weitergeleitet an Familien in Krefeld, die für ihre Kinder zu Weihnachten keine Geschenke kaufen können. Ansprechpartner bei der Krefelder Tafel ist Herr Wienke, Kontakt/Infos unter www.krefeldertafel.de.

Die Martinsfeier war sehr schön die Eltern waren da. Alle sind zuerst in die Klassen gegangen bis der Martinsbasar anfing. Dann fing der Martinsbasar an und alle hatten Spaß. Als der Martinsbasar aufhörte, gingen alle Unterstufenkinder zum Martinszug und alle Kinder der Oberstufe und der Mittelstufe gingen zur Martinsdisco.
Zuerst mussten alle an der Kasse 1€ Euro abgeben und dann kriegten alle einen Stempel und dann durften wir rein. Die Disco fing um 20 nach5 an und ging um halb9 zu Ende.
Anmerkung der Redaktion: Diesen Brief erhielten wir von einem Schüler der Gerd-Jansen-Schule, Luiter Weg. Herzlichen Dank.
Ein neues Jahr hat begonnen, das Weihnachtsfest liegt schon wieder hinter uns.
Viele Traarer haben dazu beigetragen, dass dieses Weihnachtsfest für 432 Kinder in den Elendsvierteln Osteuropas zu einem ganz besonderen wurde. Denn genau so viele Schuhkartons durften wir Ende November im Rahmen der Aktion Weihnachten im Schuhkarton auf die lange Reise schicken, damit sie zu Weihnachten an bedürftige Kinder verteilt werden konnten.
Schon am ersten Sammeltermin Ende Oktober konnte das Sammelteam im Pfarrhaus 90 liebevoll gepackte Schuhkartons entgegennehmen, bis zum 15.11. waren es dann insgesamt 432. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns ihren Karton gebracht haben, uns einen Raum zur Verfügung stellten und uns vertrauensvoll Spenden für Transportkosten überließen. Wir freuen uns schon auf die Aktion im Jahr 2012 einige fleißige Helfer haben bereits begonnen, Schals für die nächsten Kartons zu stricken.

Neujahrsempfang Evangelische KirchengemeindeAm 1. Advent begann das neue Kirchenjahr. Aus diesem Grund hat die Evangelische Kirchengemeinde Krefeld-Nord am Abend des 26. November 2011 zum Neujahrsempfang gebeten. Der Einladung folgten rund 90 Personen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Presbyteriums, Herrn Pfarrer Tebbe, sprach der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Krefeld, Herr Jitzchak Mendel Wagner, über die Entwicklung der jüdischen Gemeinde Krefeld. Er begann im Jahre 1765 und stellte eine wechselvolle Geschichte vor, die nachdenklich und traurig, aber durch die Ereignisse in den letzten 20 Jahren auch hoffnungsvoll stimmte. Art und Inhalt des Vortrages führten dazu, dass alle Zuhörer ihm gebannt folgten. Rabbi Wagner beendete seinen Vortrag mit einem Witz:
Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sind in einen Autounfall verwickelt. Der Rabbi war seinem katholischen Kollegen hinten aufgefahren. Beide stiegen aus; der Rabbi sagte: Das ist ein Fingerzeig des Herrn und kein Zufall, dass wir miteinander einen Unfall haben, öffnet eine Flasche Wein und schenkte dem Katholischen Pfarrer ein Glas ein. Dieser nimmt das Glas gerne an und trinkt daraus. Sodann fragt er den Rabbi: Warum trinkst Du nicht mit? Der Rabbi antwortet: Ich warte lieber, bis die Polizei da war!
Sodann weihte Frau Pfarrerin Angelika von Leliwa den neuen Treppenlift ein. Der Bau dieses Liftes war möglich geworden unter anderem durch Spenden aus der Gemeinde sowie der Hildegard Bredemann-Busch-duFallois Stiftung, der TAU-Stiftung der Franziskus-Schwestern und der Sene-cura Stiftung, denen Pfarrerin von Leliwa herzlich dankte.
Der Abend klang mit Gesprächen bei Klaviermusik, Schnittchen und Wein aus.

Hallo liebe Traarer Kinder und Jugendliche, hallo liebe Eltern,
die Gemeinde St. Josef Traar freut sich, Euch für das Jahr 2012 wieder eine Ferienfahrt für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren präsentieren zu können. Alle interessierten Traarer sind zur Teilnahme an dieser Ferienfahrt herzlich eingeladen. Wir hoffen, dass wieder möglichst viele aus unserer Dorfjugend mitfahren.
Wir waren in den vergangenen Jahren stets ca. 45 Personen im Alter von 10 bis 18 Jahre und hoffen auch dieses Jahr, eine solche Fahrt auf die Beine stellen zu können.
Wann / Wohin
Die Fahrt findet statt vom
20.07.2012 - 03.08.2012
(3.+4. Ferienwoche)
und führt uns nach Italien .
Unterbringung:
Wir schlagen unser Lager auf einem wunderschönen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Badegewässer auf. Hier werden wir in sieben Gruppenzelten untergebracht und können 14 Tage lang tollen Strand- und Badeurlaub machen.
Kosten:
Die Teilnehmerkosten belaufen sich, wie im vorigen Jahr, auf 350 Euro pro Kind. Geschwisterkinder zahlen 320 Euro.
Anmeldung:
Die Anmeldungen werden ab sofort im Gemeindebüro angenommen. Außerdem liegt dort ein Informationsblatt mit näheren Infos für Interessierte aus.
Anmeldeschluss ist der 24.02.2012
Wir berücksichtigen die Reihenfolge der Anmeldungen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Lenz, im Gemeindebüro Tel.: 560556
Wir freuen uns über Deine Teilnahme !
Im Namen des Betreuer Teams
Fabian Rduch
Aus dem Erlös des jährlichen Oktoberfestes wurden am 7. Dezember nun insgesamt EUR 1.200,00 für zwei Einrichtungen gespendet.
Für den Kinderschutzbund Krefeld nahm die Vorsitzende Birgit August den Spendenscheck entgegen. Auch die Schulleitung der Friedrich von Bodelschwingh-Schule mit Herrn Hoffmann freute sich über das vorweihnachtliche Geschenk.
Damit auch im nächsten Jahr wieder ordentlich gespendet werden kann, laden die Königlichen Grenadiere zur Neuauflage des Oktoberfestes am 27.10.2012 auf dem Traarer Festplatz herzlich ein.
Holger Bökels


56 Mitglieder und Freunde des TCT fanden sich am 26.11.2011 auf unserer "Trofana Alm" ein und ließen es auf der Après-Ski-Party, wie gehofft, so richtig krachen. Das Zelt war weihnachtlich geschmückt, hier noch einmal ganz lieben Dank an Eva und Julia für ihre Mühe, das Essen schmeckte, und die diversen Getränke fanden auch reißenden Absatz. Es war wieder eine gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr hoffentlich wieder statt findet.
Zum ersten Mal unterstützt der TCT die Kinder von Bruckhausen. Jedem der 45 Kinder soll zu Weihnachten ein kleiner Wunsch erfüllt werden. Daher konnten die Mitglieder auf der Après-Ski-Party Wunschzettel mitnehmen, um den Kindern eine Freude zu bereiten und den Wunsch erfüllen. Ganz herzlichen Dank an alle Mitglieder des TCT, die sich an dieser Aktion sofort beteiligt haben.
Aber auch für unseren Nachwuchs finden im Dezember zwei Veranstaltungen in der Tennishalle statt, denn nach wie vor liegt uns der Jugendbereich sehr am Herzen, und daher sind wir auch im Winter bemüht, den Kindern interessante Events anzubieten. Natürlich wird aber auch in der Halle fleißig trainiert. Am Winterjugendtraining nehmen 78 Kinder und Jugendlichte teil und sind mit Begeisterung bei der Sache.
Hinweisen möchte ich auch auf unsere Jahreshauptversammlung am 07.02.2012, auf unsere Kostümparty am 18.02.2012 in der Scheune "Marcelli" und auf den Tennisball im Stadtwaldhaus am 10.03.2012
Marita von Royen

Am Samstag, den 19.11.2011 fand die vom Ältestenrat zum 41. Mal ausgerichtete Jubilarfeier des TV Traar statt. Heinrich Rinsch begrüßte neben dem Vorstand die zahlreich erschienen Jubilare mit Partner/innen und lud zu der schon traditionellen Rheinischen Kaffeetafel ein. Helge Thiel, Helmi Nolte und Renate Pütz erhielten für 25-jährige Mitgliedschaft im TV Traar die silberne Ehrennadel und wurden im Kreis der Jubilare aufgenommen. Matthias Forstreuter konnte weitere Jubilare für langjährige Mitgliedschaft im TV Traar ehren: Helmut Lücker für 65 Jahre, Lorenz Marx für 50 Jahre, Ruth Gith, Ursula Rosenberger, Martin Hauser und Klaus Martin für 40 Jahre. Nach dem offiziellen Teil übernahm Hartmut Schymitzek in seiner bekannt humorvollen Art das Wort und führte unterstützt durch Beiträge von Robin Polka, Uschi Heinen und Dieter Kuchta durch den kurzweiligen Nachmittag. Die wieder einmal sehenswerte Tombola rundete die Jubilarfeier ab. An dieser Stelle herzlichen DANK an alle Geschäftsleute aus Traar und Umgebung, die Preise gespendet und damit auch zum Erfolg der Jubilarfeier beigetragen haben.
Am 4. Dezember feierten wir im Pfarrheim unsere diesjährige Nikolausfeier für die Kinder des TV Traar. Viele Kinder kamen in Begleitung der Eltern oder Großeltern so dass das Pfarrheim bis auf den letzten Platz besetzt war. Nach der Begrüßung durch Matthias Forstreuter hatte jede Gruppe die Möglichkeit durch eine Darbietung den Nachmittag zu gestalten und den Gästen zu zeigen, was sie mit ihren Übungsleiterinnen einstudiert haben. Die Kinder der Hip-Hop-Gruppe Time Club sorgten für Stimmung. Die nächste Gruppe Turnen für Grundschulkinder zeigten schöne Übungen auf Bänken, sie standen im Stau. Die Jüngsten zeigten einen Freundschaftstanz mit vielen verschiedenen Tieren. Die Kinder der Streetdancegruppen Blackout und Crasy Crash rundeten das Programm mit flotten Tänzen ab. Ein weiterer Höhepunkt war der Zauberer Jean Olivier, der die Kinder mit seinen Zaubereien staunen ließ. Mit dem Lied Nikolaus komm in unser Haus wurde der Nikolaus hereingebeten. Er hatte wieder einiges zu berichten und trug für die Kinder ein Gedicht vor. Einige Kinder bedankten sich beim Nikolaus ebenfalls mit einem Gedicht, oder einem Lied. Nachdem der Nikolaus die Gaben verteilt hatte, ging der Nachmittag zu Ende. Ein herzliches Dankeschön und viel Applaus galt unseren Übungsleiterinnen die den Nachmittag mit gestaltet haben. Carina und Elvira Schrörs sowie Sabine Haybach, die für 30-jährige Tätigkeit als Übungsleiterin im TV Traar einen Blumenstrauss erhielt.
Wir wünschen allen Mitgliedern des Vereins und allen Traarer Bürgern ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.
Im Monat Januar werden 80 Jahre und älter:
Wachel, Anni; Maria-Sohmann-Straße 45; 10. 01. 1917; 95
Schroers, Christel; Moerser Landstraße 399; 10. 01. 1931; 81
August, Monika; Am Egelsberg 23; 16. 01. 1924; 88
Butz, Gertrud; Trautstraße 19; 18. 01. 1923; 89
Ritte, Käthe; Flünnertzdyk 298; 19. 01. 1922; 90
Wittmann, Hedwig; Nießenstraße 40; 27. 01. 1915; 97; (ne besongere Gruß van den web-baas!)
Cleven, Hermann; Maria-Sohmann-Straße 45; 30. 01. 1922; 90
Zink, Helmut; Bruchhöfe 72; 30. 01. 1928; 84
Herzlichen Glückwunsch!