NR. 633

-September- 2011-

"Traarer Blättchen"

mit freundlicher Unterstützung der Druckerei HERMANN PANICZEK, Krefeld-Traar, Bärenstr.34 ( 02151/560672; FAX: 564247)
 




Heidenröslein

Sah ein Knab´ ein Röslein steh´n,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah´s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Knabe sprach: Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: Ich steche dich,
Daß du ewig denkst an mich,
Und ich will´s nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Und der wilde Knabe brach
S´Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihm doch kein Weh und Ach,
Mußt es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Johann Wolfgang v. Goethe


Deutsche Sprache – schwere Sprache?

Erinnern Sie sich noch? Es ist vielleicht vier oder fünf Jahre her, als der Fernsehkomiker Guido Cantz folgende Geschichte erzählte:
Bei einem Spaziergang auf den Kölner Rheinwiesen kommt er an einem Schäfer und seiner Herde vorbei. Dort trifft er auf eine junge Mutter mit ihrem etwa vier Jahre alten Töchterchen.
Das Kind hat deutlich erkennbar Respekt vor den Schafen und traut sich nicht näher heran.
Da meldet sich die Mutter zu Wort: „Schantalle, komm ens bei misch bei! Tu dat Mäh ma ei.“
Ihnen erschließt sich der Sinn dieser beiden Sätze nicht auf Anhieb? Genau so ist es mir damals auch ergangen. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich wusste, was gemeint war. Darum für alle, welche mit der Kölner Mundart und den dortigen Gebräuchen nicht so vertraut sind, eine kleine Übersetzung: Schantalle ist die kölsche Version des französischen Vornamens Chantal. Er wird in Köln bevorzugt von Eltern mit dem schönen Familiennamen Schmitz benutzt . „Komm ens bei mich bei!“ heißt: „Komm einmal zu mir!“. Die Mutter hätte also auch in Hochdeutsch sagen können: „ Chantal, komm einmal zu mir.“
Jetzt wird es schwieriger!
„Tu“ ist die Befehlsform von tun/ machen. „ Dat“ entspricht dem Artikel „das“. „ Mäh“ ist ein Lebewesen, das „ Mäh“ als Lautäußerung von sich gibt- also ein Schaf. „Ei“ in Verbindung mit tun / machen bedeutet streicheln. „ Ma“ bedeutet „einmal“. So hat die Mutter also- auf Hochdeutsch - gesagt: „ Chantal, komm einmal zu mir! Streichle das Schaf einmal.“
Ich höre schon die Stimmen derer, die mich fragen, ob ich nichts Besseres zu tun hätte, als mich pseudowissenschaftlich mit einem solchen Unsinn auseinander zu setzen. Dennoch:
Ist nicht die Sprache diese Mutter, in ihrer Mischung aus dem Dialekt der Domstadt und grammatikalischem Unvermögen ein Beispiel für den Verfall unserer Muttersprache? Sie gibt ihrer Tochter einen Vornamen, der ihr modern erscheint, den sie aber nicht richtig aussprechen kann. Sie beschränkt sich in der Vermittlung ihres Willens auf Kleinkindersprache, statt nach treffenden Wörtern zu suchen.
Finden wir nicht täglich in den Druckmedien Fehler in Grammatik und Rechtschreibung?
Ist unsere –zwar schwierige, aber dennoch wunderschöne- Muttersprache nicht mittlerweile in einem Maß mit englischen Lehnwörtern durchsetzt, so dass zumindest wir Älteren häufig nichts mehr verstehen? Ich empfehle die Lektüre einer Fernsehapparat- Bedienungsanleitung als abschreckendes Beispiel.
Als Gegensatz dazu habe ich das Gedicht „ Heidenröslein“ von J. W. v. Goethe mit Bedacht für die Seite zwei dieses Bürgerblättchens ausgewählt, bietet es doch sprachliche Schlichtheit, Schönheit, Vollkommenheit und Zartheit in Einem.
Wir alle haben die Möglichkeit - und ich denke auch - die Verpflichtung, den Verfall unserer Sprache zu verlangsamen, wenn wir ihn schon nicht gänzlich aufhalten können. Bemühen wir uns, möglichst fremdwortfrei zu sprechen! Lesen wir unseren Kindern und Enkeln vor! Sprache vermittelt sich über Zuhören und Nachahmen. Welch eine herrliche Aufgabe für Eltern und Großeltern! Viel Spaß dabei !

Rainer Maria Quack


die Traarer Schreinerei !

Abfall

Gelbe Tonne

Bezirk 10; Bezirk 13
Di, 06.09.; Do, 08.09.
Di, 20.09.; Do, 22.09.

Blaue Tonne

Bezirk 10; Bezirk 13
Di, 27.09.; Fr, 02.09.;
----------; Fr, 30.09.

Braune Tonne

Bezirk „D“ / Traar
Do, 08.09.
Do, 22.09.


Zu schön, um bebaut zu werden!

Licht, Luft und Landschaft – diese drei Stichworte lassen sich unmittelbar mit der Ackerfläche nördlich des Festplatzes an der Moerser Landstraße verbinden. Traarern und Gästen bietet sich ein malerischer Anblick, wenn sie von Norden kommend nach Traar einfahren und dieses Areal sie in Traar willkommen heißt. Um dies noch deutlicher herauszustellen, ist der Fachbereich Grünflächen einem Vorschlag des Bürgervereins gefolgt und führte eine Aufastung der Lindenbäume entlang der Moerser Landstraße durch. Die dort gepflanzten Lindenbäume grenzen eine landwirtschaftlich genutzte Fläche ein, die besonders in den Wintermonaten den Blick auf Haus Traar, den Festplatz mit Zunftbaum und die Lindenallee mit der dahinter liegenden Kirche St. Josef freigibt. Doch auch wenn Bäume und Gehölz belaubt sind, hat diese „grüne Lunge“ Traars ihre besonderen Reize. Es ist lohnenswert, einmal den rückwärtigen Spazierweg zu nutzen, der vom Elfrather weg bis zur Lindenallee am offenen Feld vorbeiführt und von der anderen Seite einen unbegrenzten Blick auf den Ort ermöglicht. Ortschaften wie Traar tut es gut, wenn in zentraler Lage eine Freifläche vorhanden ist, die den dörflichen Charakter und den Bezug zur Landwirtschaft hervorhebt und bewahrt. Aus diesem Grund verfolgt der Bürgerverein die ins Rollen gebrachte Diskussion über die Bebauung mit einem Supermarkt oder Wohnhäusern an dieser Stelle mit großer Sorge.

Nachdem eine Verlagerung der Bezirkssportanlage vor Jahren nicht zustande kam – auch weil die Traarer Vereine und die Grundschule ein klares Bekenntnis zum bestehenden Sportplatz am Buscher Holzweg abgegeben haben- wurde auf der folgenden Bürgerversammlung ein einstimmiger Beschluss durch die zahlreich anwesenden Traarer Bürgerinnen und Bürger gefasst, der beinhaltet, dass die Fläche nördlich des Festplatzes von jeglicher Bebauung freizuhalten sei, da es sich um eine ortsprägende Landschaft handele. An diesen Beschluss fühlen sich die Verantwortlichen des Bürgervereins nach wie vor gebunden. Er findet aus voller Überzeugung unsere ganze Unterstützung.

Doch in Zeiten wechselnder politischer Mehrheiten im Krefelder Stadtrat gerät diese Position in Gefahr. Dar auf muss sich ein jeder in den kommenden Monaten einstellen. Der Bürgerverein Traar akzeptiert selbstverständlich demokratische Entscheidungen, die hierzu getroffen werden könnten. Doch unsere Position ist klar: Hände weg von dieser Ackerfläche, die im Übrigen auch als Fläche für die Landwirtschaft im Flächennutzungsplan ausgewiesen ist. Dies soll sich nach den Vorstellungen des Bürgervereins auch nicht ändern! Dies hat auch mit der zukünftigen Nutzung des angrenzenden Festplatzes zu tun. Nur dadurch, dass die Ackerfläche von Bebauung freigehalten wird, ist eine ungefährdete Durchführung von Festveranstaltungen möglich.
Wir appellieren daher an die politisch Verantwortlichen, sich bei ihren Entscheidungen nicht gegen den dokumentierten Willen der Traarer Bürgerschaft zu stellen und dafür Sorge zu tragen, dass sich am Istzustand nichts ändert!

Absicherung des Festplatzes

Im Zusammenhang mit einer angestrebten Bebauung auf zwei Grundstücken an der Straße An der Elfrather Mühle wurde deutlich, dass der Festplatz bei seiner Errichtung zu Beginn der neunziger Jahre nicht als solcher ausgewiesen wurde, sondern wie das nördlich gelegene Ackerland als Fläche für die Landwirtschaft geführt wird. Davon unabhängig zweifelt niemand an der Existenzberechtigung unserer Festwiese, die praktisch seit zwanzig Jahren für Veranstaltungen genutzt wird. Dennoch wurde die nicht vorhandene Ausweisung des Festplatzes als solcher bei der Begründung der Verwaltung als Argument für die Zulassung einer vereinfachten Bebauungsplanänderung mit aufgeführt.
Es besteht insbesondere mit dem Bürgerschützenverein Traar, der sich in den vergangenen Wochen stark für den Erhalt des Festplatzes eingesetzt hat, Einigkeit darüber, dass an diesem Zustand etwas geändert werden muss. Die Politik hat dies aufgegriffen und berät darüber in der noch im September stattfindenden Sitzung des Planungsausschusses.
Der Bürgerverein Traar kann allerdings nur Anträge unterstützen, die sich ausschließlich mit der Umwidmung der Festplatzfläche und der dazugehörigen Parkplätze befassen. Die nördliche Ackerfläche darf von einer Änderung nicht betroffen sein, die eine Bebauung dort möglich machen würde.
Natürlich wollen wir die aufkommende Diskussion um die Verlagerung eines Nahversorgers oder einen dementsprechenden zusätzlichen Neubau nicht abwürgen. Wir halten uns aber an den bereits erwähnten Beschluss einer Bürgerversammlung, die nördlich des Festplatzes gelegene Freifläche dafür nicht zu verwenden. Angesichts der fortgeschrittenen Meinungsbildung nehmen wir allerdings gerne Ihre Anregungen und Wünsche zu dieser Thematik entgegen. Sie können sich hierzu jederzeit an die Redaktion von „Rund um den Egelsberg“ wenden.

Lindenallee ist Naturdenkmal

Bezug nehmend auf eine Anfrage des Bürgervereins weist der zuständige Fachbereich Grünflächen der Stadt Krefeld darauf hin, dass die Lindenallee entlang der Straße An der Elfrather Mühle bereits seit 1991 im rechtskräftigen Landschaftsplan der Stadt Krefeld als Naturdenkmal aufgeführt wird. Damit gelten hier alle Ge- und Verbotsbestimmungen des Landschaftsplans für Naturdenkmale. Weiterhin findet das Landschaftsgesetz des Landes Nordrein-Westfalen Anwendung. Danach sind die Alleen an öffentlichen und privaten Verkehrsflächen und Wirtschaftswegen geschützt.
Inwieweit diese Auskunft die angestrebte Bebauungsplanänderung zur Errichtung von Wohnhäusern entlang der Straße An der Elfrather Mühle ist aus Sicht des Bürgervereins erneut zu prüfen. Der erhaltenswerte Charakter der historischen Lindenallee sollte möglichst nicht verändert werden. Denn schließlich handelt es sich um eine noch annähernd im Urzustand erhaltene typische niederrheinische Allee mit altem Baumbestand. Die freien Flächen nördlich und südlich geben Zeugnis von der historisch ländlichen und dörflichen Umgebung und öffnen den gewollten freien Blick in die Traarer Landschaft. Dies betrifft insbesondere die Sichtachse zwischen den für die Entwicklung der dörflichen Gemeinschaft Traars wesentlichen Baudenkmalen Haus Traar und Pfarrkirche St. Josef, die auch für kommende Generationen freigehalten werden sollen.
Damit dürfte die Position des Bürgervereins Traar gegen eine Straßenrandbebauung an dieser Stelle nochmals deutlich geworden sein. Unsere Eingabe wurde dem zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Wir erwarten kurzfristig eine diesbezügliche Stellungnahme.

Niepkühlenbrücke ist gesperrt

Mit Sorge verfolgt der Bürgerverein die Entwicklungen rund um die Brücke an der Großen Kull in Traar, die eine Verbindung zwischen dem Kullpfad und der Nieper Straße schafft. Sie ist für Erholungssuchende, ob zu Fuß oder per Fahrrad, immer ein beliebter Anlaufpunkt gewesen. Von der Brücke aus bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Kuhlenlandschaft, der zum Verweilen einlädt.
Wie der örtlichen Presse zu entnehmen war, wurde die Brücke wegen Baufälligkeit gesperrt. Nach langem Streit war sie 1997 aus Eichenholz statt Tropenholz gebaut worden – jetzt ist sie von Pilz befallen und weist Risse auf und die Standsicherheit ist gefährdet.
Ein Gutachten soll nun klären, wie es weitergeht. Die Ergebnisse werden zunächst der zuständigen Bezirksvertretung Ost und dann dem Bauausschuss vorgelegt.
Unabhängig davon, dass die damalige Holzauswahl in Frage gestellt werden muss, spricht sich der Bürgerverein für den Erhalt dieser für die Naherholung bedeutsamen Verbindung zwischen Traar und dem Hülser Berg aus. Natürlich können auch wir die damit einhergehende Kostenfrage nicht außer Acht lassen. Hoffen wir also auf eine Lösung, die vor allem den vielen Ausflüglern gerecht wird, die die Brücke bisher genutzt haben.


Traarer Bauernmarkt
Sonntag, 25. September 2011
11 – 18 Uhr

Wie bereits gelebte Tradition, laden der Bürgerverein und die Ortsbauernschaft Traar
herzlich zum Traarer Bauernmarkt ein.

Dieses alle 3 Jahre stattfindende Ereignis wird an seinen Ursprungsplatz, den Traarer Festplatz zurückkehren. Für einen Tag wird der Traarer Festplatz zum Traarer Marktplatz, der sich mit einer landwirtschaftlichen Verkaufsmeile und einer entsprechenden Produktschau auf Sie als Besucher freut. Das Programm steht nun weitgehend fest – mehr als 40 Produzenten haben Ihre Teilnahme zugesagt und werden aktiv die Herstellung Ihrer Produkte präsentieren bzw. diese zum Verkauf anbieten. Bevor der Traarer Bauernmarkt um 11 Uhr offiziell durch den diesjährigen Schirmherrn Herrn Oberbürgermeister Gregor Kathstede, sowie den Bürgervereinsvorsitzenden Marc Blondin und den Ortslandwirt Karl Heinz Schulte-Bockholt eröffnet wird, findet um 10 Uhr auf dem nahegelegenen Kirchplatz eine von Herrn Generalvikar Manfred von Holtum zelebrierte Erntedankmesse statt.
Herbstlich dekorierte Stände, Sonnenblumen, Lavendelsträuße und Kürbisse in allen Variationen werden das farbenfrohe Erscheinungsbild prägen. Ergänzt wird das ganze durch ein vielfältiges Angebot an Blumen, Pflanzen, Trockenblumen, herbstlichen Gestecken und Dekorationsgegenständen. Baumschulprodukte dürfen hier ebenso wenig fehlen wie Gartenschmuck, Holzkunst, Gartenkeramik und Korbwaren.

Die selbst erzeugten Produkte stehen auf dem Traarer Bauernmarkt eindeutig im Mittelpunkt. Landwirte bieten aus eigener Herstellung
Obst, Gemüse, hausgemachte Wurstwaren, Butter, Käse, Konfitüren, Gelees, hausgemachte Kürbisbowle, Liköre, Brände und darüber hinaus viele weitere Produkte an. Neben Bäckereierzeugnissen und einer von den Traarer Landfrauen liebevoll gestalteten Cafeteria gehören
Metzgereiprodukte, Frischgeflügel, Gegrilltes und Wildprodukte ebenfalls zu einer landwirtschaftlichen Produktschau. Besonders freuen wir uns, das wir erstmalig eine Fischräucherei für den Bauernmarkt gewinnen konnten. Hier wird es die Möglichkeit geben, geräucherten Fisch zu erwerben bzw. mit Meerrettichsoße direkt zu verzehren. Um eher hochprozentige Ware geht es bei der Obstbrennerei aus der Eifel die, erneut ihre flüssigen Spezialitäten dar bietet. An zwei Getränkeständen, betrieben durch den Bürgerverein auf der einen und den Freien Bauern von und zu Traar auf der anderen Seite, besteht die Möglichkeit den Durst zu stillen.
Für das leibliche Wohl ist also in vielfältiger Hinsicht gesorgt und so wird es neben der Produktschau zahlreiche Möglichkeiten des Direktverzehrs geben.

„Handwerk in Aktion“ - das ist das zweite große Stichwort des diesjährigen Bauernmarktes.
Hier demonstrieren einige Produzenten ihr Handwerk, beispielsweise das Spinnen von Wolle, das Erzeugen von Obstsäften mit einer
echten Obstpresse, das Arbeiten mit Ton auf einer Tonscheibe sowie das Räuchern von Fisch.
Wie gewohnt legen Bürgerverein und Ortsbauernschaft sehr viel Wert auf ein Angebot für die ganze Familie. Vor allem die Kinder sollen nicht zu kurz kommen. Die Basargruppe der KAB bietet ein Basteln mit Holunderholz und die Herstellung eines „Wunschheftchens“ an. Des Weiteren sorgen das Anmalen von Kürbissen, ein Ponyreiten unter Leitung des Kinderheims Bruckhausen und eine Hüpfburg für einen kurzweiligen Aufenthalt auf dem Festplatz. Informieren können sich große und kleine Besucher bei der Kreisjägerschaft, die mit der „rollenden Waldschule“ ebenfalls vor Ort sein wird.

Wie vor drei Jahren beim letzten Bauernmarkt werden die Veranstalter einen Wettbewerb unter den Marktbeschickern ausloben. Die drei informativsten und schönsten Marktstände werden prämiert. Berücksichtigt werden neben einer optisch und thematisch ansprechenden Gestaltung des Standes die Hinweise und Informationen zur Entstehung und Herkunft der Produkte, Schaubilder und Angaben zur Tierhaltung.
Auf einem landwirtschaftlichen Markt darf eines auf keinem Fall fehlen:
Tiere. Sie werden Schafe, Ziegen, Kühe und Kälber sowie Hühner vorfinden. Eine besondere Attraktion wird ein Falkner sein, der über den Tag verteilt sein Können präsentieren wird.

Wir sind uns sicher, dass es sich lohnt, am Sonntag, dem 25. September zeitig aufzustehen und sich auf den Weg zum Bauernmarkt nach Traar zu machen, um einen schönen Tag mit der Landwirtschaft zu erleben.
Als Verkehrsmittel bieten sich das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel an.
Hinsichtlich etwaiger Programmergänzungen und wichtiger Informationen zum Bauernmarkt bitten wir um Beachtung der Tagespresse bzw. der Handzettel und Plakate, die vor der Veranstaltung in den Traarer Geschäften und im weiteren Umfeld ausgelegt werden.

Stefan Mosch



Foto- und Malwettbewerb zum Traarer Bauernmarkt 2011
Einsendeschluß: 10. September 2011!

Am 25. September – also am Veranstaltungstag des Marktes – werden wir die eingegangenen Fotos über die Traarer Landwirtschaft und Natur auf dem Traarer Festplatz ausstellen und die schönsten Beiträge prämieren.
Also malen Sie, fotografieren Sie übers Jahr hinweg alles, was mit der Traarer Landwirtschaft zu tun hat.
Damit die Vielfalt und auch die Gerechtigkeit gewahrt bleibt, werden wir den Wettbewerb in verschiedenen Altersklassen gliedern. Dies bedeutet, dass wir drei Altersgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) bilden.
Damit wir in allen Altersgruppen Teilnehmer haben, würden wir uns freuen, wenn ganze Familien, die Kindergärten und die Grundschule tatkräftig mitmachten.
Senden Sie uns bitte Ihre Beiträge zu per Mail oder Post.

Am Schwarzkamp 1A, 47802 Krefeld-Traar,
Telefon 0 21 51/56 49 41, E-mail: bv@krefeld-traar.de

Vergessen Sie bitte nicht, folgende Angaben mit anzugeben:
Datum der Aufnahme / Fertigung des Bildes; Örtlichkeit (Wo gefertigt?); Name des Fotografen / Malers, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse


Mundartkreis im Bürgerverein

„Volles Haus“ und tolle Stimmung beim 30. Suomersenge des Mundartkreises

„...Ens onger os jeseit...“, hieß es am Abend des 22. Juli 2011 beim Mundartkreis. Der feierte in einem Zelt auf dem Rathausmarkt das 30. „Suomersenge“-Jubiläum. Trotz des nicht sommerlichen Wetters waren ca. 150 Besucher gekommen. Die bekamen allerhand geboten, hörten zu, sangen fleißig mit und aßen in der Pause „en Wüerschke op de Hank“.
Das von Werner Chargé moderierte Programm war sehr abwechslungsreich. Hervorragend kamen beim Publikum die 5 Musiker der „Schäng Blasius Flönz Rakete“ an. Nicht nur mit ihrem Namen, sondern insbesondere mit fetzig interpretierten Mundartliedern rissen sie die Besucher von den Stühlen. Damit brachten sie tüchtig Schwung in den Abend und animierten zum Mitsingen und Mitklatschen. Ebenfalls überzeugend war die Leistung von Wolfgang Martin. Er leitete gekonnt und sicher den großen Chor der „Mitsinger“. Da wurde auch vor schwierigstem Liedgut (Kanon) nicht zurückgeschreckt.
Das etwa dreistündige Programm verging wie im Fluge. Theo Versteegen eröffnete es mit seinem Prolog zum Thema, bevor es einen munteren Dialog von zwei „Traarer Frollü“, alias Uschi Heynen und Annelie Voetter, gab. Hilde Schmitz führte durch ein künftiges Traarer Heimatmuseum. Die auszustellenden Exponate konnte sie dabei der staunenden Öffentlichkeit schon einmal hautnah vorstellen. Während Werner Chargé über Kellerkuchen bei „Tante Budberg“ und die Krefelder Historie erzählte, nahm Ulrich Pudelko unsere Stadt satirisch aufs Korn. Was dem in Krefeld ehrenamtlich tätigen Stadtführer so gut gelang, dass man ihn nicht ohne Zugabe von der Bühne ließ. Und dann trat nochmals Theo Versteegen auf. Mit einem Stück, das er vor 30 Jahren zum 1. Suomersenge vorgetragen hatte. Seine „Kaffemaschin“ begeisterte die Anwesenden. Diese dankten ihm und dem ganzen Team des Mundartkreises zum Abschluss mit stehenden Ovationen, „Zugabe“-Rufen und anhaltendem Beifall.
Werner Chargé, der Traarer Mundartbaas, dankt an dieser Stelle noch einmal allen Besuchern für ihr Kommen, den Aktiven für ihre Mitwirkung, allen Helfern für viele Stunden „Brassel, Stalp“ und ehrenamtliche Arbeit sowie ganz herzlich der Fa. Tümp für die großzügige technische Unterstützung unserer Veranstaltung.

Vielen Dank!, Werner Chargé

Bilder:

Lieber Werner!
Im Namen des Bürgervereins möchte ich dir stellvertretend für alle Helfer zum Gelingen dieser launigen Veranstaltung gratulieren – wenn auch nur auf Hochdeutsch. 30 Jahre „Suomersenge“ des Mundartkreises im Traarer Bürgerverein – das ist eine stolze Zahl. Nicht vergessen darf man hierbei, dass die vorhergehenden 29 „Suomersenge“ im Garten von Ursula und Theo Versteegen stattgefunden haben. Ihnen, die bis heute bei Organisation und Programmgestaltung aktiv mitwirken, gebührt dafür ebenfalls ein herzlicher Dank! Doch da die beiden auch einmal entlastet werden sollten, wurde beschlossen, die Veranstaltung in einem Zelt auf dem Traarer Rathausmarkt durchzuführen. Wie sich an diesem Abend erwiesen hat, war es die absolut richtige Entscheidung. Ihr habt den Anwesenden viel Freude bereitet und ein hervorragendes Programm auf die Beine gestellt. Bitte macht weiter so!

Marc Blondin
1. Vorsitzender Bürgerverein





Der "königliche" Michel - oder wie der Adel Einzug hält in Bruckhausen

Wenn man – so wie ich – über die europäischen Königshäuser nur informiert ist durch die Schwiegermutter und die Titelseiten der entsprechenden Presse bei Arzt- oder Friseurbesuchen, dann ergibt sich doch ein nicht unbedingt erfreuliches Bild dieser Spezies:
Selbstverliebt, leicht weltfremd, meist narzisstisch mit sich selbst beschäftigt, verschwenderisch mit anderer Leute Geld, überheblich-arrogant im Umgang mit dem gemeinen Volk und mehrheitlich nur auf Äußerlichkeiten bedacht.
Nun können Sie sich ein wenig vorstellen, wie es uns ging, als wir mit diesem –zugegebenermaßen leicht klischeehaften – Bild vor Augen von einem Königshaus direkt angesprochen und um Kontakt gebeten wurden.
Dass dieser Adel den "Historischen Sappeuren" entstammte, machte die Sache für uns nicht unbedingt einfacher. Sagt doch das Lexikon - das es heute übrigens nur noch unter dem Namen "Wikipedia" gibt -, dass es sich hierbei um Belagerungspioniere handelt. Also Menschen, die entweder mit Vorliebe im Dreck spielten oder als Soldaten so ungeeignet schienen, dass sie gezwungenermaßen nur Schützengräben ausheben durften - am Ende aber immer Anhänger und Beteiligte von kriegerischen Auseinandersetzungen.
Dies macht es uns Pädagogen, die jeden Tag versuchen den Kindern und Jugendlichen nahe zu bringen, dass Gewalt niemals eine sinnstiftende Lösung ist, nicht unbedingt leichter, im Vorfeld Sympathien zu entwickeln.

Und dann kam alles ganz anders !
Das Traarer Königshaus war eine gesellige Truppe von Menschen, die wir nun kennen als:
bodenständig, zugewandt, am Leben anderer höchst interessiert, das Geld der anderen sammelnd, um es für gute Zwecke auszugeben, mitfühlend für die Belange von Benachteiligten und sorgend für die wahren und inneren Werte – also das genaue Gegenteil unserer Klischees des gewöhnlichen Adels.
Das Ergebnis dieser Begegnung und der dann so zahlreich gesammelten Spenden ist nun auf dem Heimgelände zu besichtigten. Michel, achtjähriger Haflingerwallach mit strohblonder Mähne und einem liebevollen Wesen, der nicht nur sein Futtergeld für die nächsten Jahre schon mitbrachte, sondern sich als gebürtiger Westfale sofort hier als Niederrheiner integriert hat – und sich insbesondere schon als Traarer fühlt, wurde er doch von den Majestäten und Ministerpaaren höchstpersönlich eingeritten. Im Übrigen verzichtet er großzügig auf die Anrede "Hoheit".
Für diesen wunderschönen Zuwachs und die liebevolle Zuwendung danken die Kleinen und Großen in Bruckhausen insbesondere dem Königshaus 2011 und den so zahlreichen Spendern aus Traar und Umgebungvon ganzem Herzen. Das Schützenfest 2011 haben sie uns unvergesslich gemacht.

Und gelernt haben wir – so lieben das die Pädagogen - auch noch:

1. Der europäische Hochadel und die große Politik kann von Traarer Königen und Ministern eine Menge lernen was Herzensbildung angeht.
2. Sappeure könnten durchaus auch begabte Ingenieure und Handwerker gewesen sein, die zum Schutze ihres Volkes viel Gutes bewirkt haben.

Danken möchten wir auch noch den vielen Familien der diesjährigen Kommunionkinder. Sie haben auf gegenseitige Geschenke verzichtet und uns stattdessen eine großzügige Spende zum Unterhalt von Michel und seinen Pferdegefährten überreicht. So steht unser blaublütiger Blondschopf auch noch unter dem besondern Schutz von St. Josef!
Sollte jemand Michel nun einmal persönlich kennen lernen wollen, so ist er herzlich ins Kinderheim eingeladen. Auch beim Bauernmarkt des Bürgervereins am 25. September wird er dabei sein und Kinder auf sich reiten lassen.
Sollte jemand mehr über pädagogisches Reiten und seine Erfolge für Kinder erfahren wollen, so kann er unsere Reittherapeutin fragen oder sich auf unserer Website www.bruckhausen-krefeld.de umsehen.
Und sollte jemand planen, die recht kostspielige Arbeit finanziell weiterhin zu unterstützen, so findet man hier auch Kontodaten, Mitgliederanträge für den Förderverein oder meine Telefonnummer.

Karl Pickartz

Stiftungsfest der Historischen Sappeure

Die Historischen Sappeure laden in diesem Jahr ganz herzlich ein zu ihrem 31. Stiftungsfest. Es wird am Samstag, dem 10. September 2011, ab 20:00 Uhr auf dem Bauernhof von Familie Lenßen in Neukirchen-Vluyn, Ortsteil Luit, Luiter Straße 34, gefeiert.
Die idyllische Hofanlage von Familie Lenßen verleiht dem Stiftungsfest nun schon seit mehr als drei Jahrzehnten ein ganz besonderes Flair. Die Historischen Sappeure sind dafür bekannt, dass sie sich nicht nur hervorragend um das leibliche Wohl ihrer Gäste kümmern, sondern stets auch ganz besondere musikalische Highlights zu bieten haben. So werden auch in diesem Jahr wieder zwei bestens bekannte Live-Bands in der Scheune auftreten: Während auf der einen Bühne die Show-Band „No Limit“ aus Aachen für Stimmung sorgt, wird auf der anderen Bühne die Gruppe „SkyDogs“ aus Osnabrück den Gästen ordentlich einheizen. Beide Bands sind vom letzten Jahr bekannt und garantieren erstklassige musikalische Unterhaltung.
Die Parkmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge werden auch in diesem Jahr auf den angrenzenden Straßen deutlich eingeschränkt werden. Die Gäste werden gebeten, möglichst ohne Auto zu kommen bzw. ihre Autos auf einer eigens eingerichteten Parkwiese abzustellen.
Wer mitfeiern möchte, muss im Vorverkauf bei der Traarer Filiale der Sparkasse Krefeld oder den Mitgliedern der Historischen Sappeure eine Eintrittskarte zum Preis von 12,50 EUR erwerben. Eine Abendkasse wird es nicht geben.
Übrigens: Die Historischen Sappeure haben auch eine eigene Homepage. Sie können sich unter www.hist-sappeure-traar.de über die Gruppe informieren und Tickets per E-Mail bestellen.

Märchenmühle

Diana Drechsler hat am 27. Juli in 2 Vorstellungen kleine und große Besucher in ihre Märchenwelt mitgenommen.
In den Herbstferien, am 26. Oktober 2011, um 15.00 Uhr, wird sie erneut die Mühle verzaubern.
Informationen und Kartenbestellung unter
www.maerchen-mit-musik.de und 02151 934271

Die Fotomontage stammt aus 2010.

Weihnachten im Schuhkarton

„Ein Weihnachtsgeschenk nur für mich!“ – nicht allen Kindern ist das vergönnt. Viele Kinder in Osteuropa leben in großer Armut, oft auf engstem Raum, teilweise sogar ohne fließendes Wasser, ohne Strom und ohne Schutz vor der Kälte. Auch Weihnachten ist für ihre Familien oft kein Fest der Freude und schon gar nicht der Geschenke, denn die Eltern können selbst kleine Wünsche oft nicht erfüllen. Damit diese Kinder auch ein Stück Weihnachten erleben dürfen, sorgt die Aktion“ Weihnachten im Schuhkarton“ seit über 20 Jahren mit der Verteilung vieler liebevoll gepackter Schuhkartons für strahlende Kinderaugen.
In den vergangenen Jahren haben auch viele Traarerinnen und Traarer mitgeholfen, zu Weihnachten ein wenig Hoffnung in einen trostlosen Alltag zu bringen, indem Sie einen Schuhkarton gepackt und damit einem Kind gezeigt haben, dass es nicht vergessen ist.
Wenn auch Sie mithelfen möchten, bekleben Sie Deckel und Boden eines Schuhkartons getrennt voneinander mit weihnachtlichem Geschenkpapier. Überlegen Sie, ob Sie Geschenke für ein Mädchen oder für einen Jungen im Alter von 2-4, 5-9 oder 10-14 Jahren auswählen möchten. Wegen der strengen Zollbestimmungen einiger Empfängerländer dürfen leider nur ausschließlich neue bzw. unbenutzte Dinge eingepackt werden.
Hier einige Vorschläge zum Packen:
Hygieneartikel: Zahnbürste, Zahnpasta, Creme (nicht flüssig), Kamm oder Haarbürste, Haarspange, Waschlappen, Handtuch
Schulsachen: Federmäppchen, Bleistifte, Buntstifte, Kreide, Wachsmalkreide, Radiergummi, Lineal, Anspitzer, DIN A 5-Hefte (liniert, kariert, blanko)
Süßigkeiten: Vollmilchschokolade (mind. haltbar bis Juni 2012, ohne Nüsse oder Füllungen), Traubenzucker, Süßigkeiten ohne Gelierstoffe
Spielsachen: Kuscheltier, Ball, Auto, Murmeln, Jojo, Puzzle, Malbuch
Bekleidung: Mütze (gerne auch eine selbst gestrickte), Schal, Handschuhe, T-Shirt, Socken, Baseballkappe, Pullover
Persönliche Grüße

Weitere Informationen zu der Aktion finden Sie unter: http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/
Das Traarer Sammelteam nimmt Ihren Karton gerne am 17.10 und 19.10. im ersten Stock des Pfarrhauses St. Josef (An der Elfrather Mühle 270) oder am 8.11. und 10.11. in der Garage des Pfarrhauses St. Josef jeweils in der Zeit von 15.00 – 17.30 Uhr entgegen. Vielleicht mögen Sie ja schon jetzt einen geeigneten Karton suchen und beginnen, schöne Dinge einzupacken. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei und bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung!

Kerstin Wend

St.-Martinskomitee – St. Martin 2011 in Traar

Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und das Martinskomitee wird wieder tätig.
Die Freunde des St Martin in und um Traar werden das zunächst daran bemerken, dass die Sammlerinnen und Sammler im Laufe des Septembers beginnen, von Tür zu Tür zu ziehen und die Traarer Bürger um Ihre Mithilfe zu bitten. Es würde uns sehr freuen, wenn alle Mitbürgerinnen und Mitbürger die fleißigen Helfer so freundlich wie bisher aufnehmen und mit einer großherzigen Spende bedenken. Durch Ihre Spenden können dann alle Kinder vom ersten bis zum zwölften Lebensjahr aus der Hand von St. Martin eine Tüte erhalten.
St. Martin und vor allem die Kinder werden es Ihnen danken.
Auch in diesem Jahr werden wir die Spenden nicht nur für den Martinszug und die Tüten der Kinder verwenden, sondern auch für den Fackelwettbewerb und das durch die Schule durchgeführte „Martinsteilen“.

Allen Kindern wünschen wir viel Freude bei der Vorbereitung und natürlich vor allem beim Basteln!

Ulrike Martin



Familiennachrichten September 2011

Im Monat September werden 80 Jahre und älter:

Schmitz, Anna; Bruchhöfe; 01.09.1924; 87
Greven, Willi; Buscher Holzweg; 07.09.1917; 94
Bovenschen, Wilhelm; Traarer Rathausmarkt; 07.09.1928; 83
Wynhoff, Käthe; Rather Straße; 18.09.1922; 89
Simons, Anneliese; Winkelsweg; 18.09.1926; 85
Janz, Elsbeth; Bärenstraße; 23.09.1927; 84
Büchter, Anneliese; Trautstraße; 26.09.1919; 92
Polka, Leni; Hafelsstraße; 26.09.1925; 86
Vogel, Gertrud; Maria-Sohmann-Straße; 27.09.1920; 91
Bilden, Agnes; Alte Kemmerhofstraße; 28.09.1919; 92

Herzlichen Glückwunsch!



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